“Mach doch mal wieder was ueber die Huehner”! Mindestens einen solchen oder aehnlich lautenden Kommentar bekomme ich doch jeden Tag. Keine Ahnung, warum die Huehner so eine Faszination ausueben. Dabei gibt es von dort wenig zu berichten. Jedenfalls nichts, was ich nicht schon einmal in Filmen behandelt haette. Wir hatten schon Nachwuchs, wir hatten schon Eierdiebe, wir hatten schon Todesfaelle und wir hatten schon Filme darueber, wie so ein Suppenhuhn auf den Selbstversorgerteller kommt. Wir hatten schon Filme darueber, wie die Federn beschnitten werden und wir hatten schon Filme ueber verletzte und agressive Haehne. Eigentlich habe ich das Thema komplett abgearbeitet.

Filme ueber fast alles

Aber wenn so vielen Zuschauern was dran liegt, dann mache ich mal wieder was von den Huehnern. Hier soll ja niemand zu kurz kommen. :)   Den Rest des Eintrages lesen »

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Sie stimmen mir doch zu. Ein Garten ist eine feine Sache. Wenn die Sonne scheint, keine Wolke am Himmel zu sehen ist, ein laues Lueftchen einem die diversen Duefte in die Nase weht. Sie stimmen mir zu, ein Garten ist ein Genuss, so Anfang Juli, wenn an allen Ecken und Enden zu ernten ist, wenn die Bluemchen bluehen, die Bienen und Hummeln summen, die Stare in den Kirschbaeumen krakelen und wenn Sie mit nacktem Oberkoerper und barfuss dieses Idyll geniessen koennen. Aber es geht auch anders. Den Rest des Eintrages lesen »

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Ich muss ehrlich sagen, mein Versuch Koernermais in Kombination mit Kuerbis und Bohnen anzubauen, auch die drei Schwestern genannt, hat sich zu meinem Lieblingsprojekt in diesem Jahr entwickelt. Keine Riesenzucchini, kein Riesenkuerbis, keine Suesskartoffel und auch kein Tabak kann da heranreichen. Bei diesem Experiment geht es ans Eingemachte.

Selbstversorgung, nicht Hobbygaertnern

Auf meinem Blog und in meinen Filmen dreht sich alles um Selbstversorgung, also darum, auf gegebener Flaeche so viele Kalorien zu erzeugen, um davon theoretisch mit einer Familie leben zu koennen. Dazu reicht es nicht, sich mit Kohlrabi, Radieschen und Stangenbohnen zu befassen. Alles gut und schoen, aber mit wirklicher Selbstversorgung hat das wenig zu tun.

Um wirkliche Selbstversorgung zu erreichen, muessen Grundnahrungsmittel her. Da fuehrt kein Weg dran vorbei. Ich versuche mich am Weizenanbau, und auf einem grossen Stueck Garten wachsen Kartoffeln. Walnuesse, oder besser gesagt deren Oel, koennen in einigen Jahren einen erheblichen Kalorienbeitrag zu unserer Ernaehrung leisten. Dazu noch die tierischen Nahrungsmittel, die wir erzeugen, ich bin guter Hoffnung, in einigen Jahren unsere Kalorienausbeute auf die Hoehe angehoben zu haben, die wir verbrauchen. Aber das ist ein anderes Thema.  Den Rest des Eintrages lesen »

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21.06., Ende Schwarmzeit. So hat mir vor einigen Tagen noch jemand geschrieben. Ich kann Ihnen sagen, diesen Tag habe ich herbeigesehnt. Genug Schwaerme fuer dieses Jahr. Keine Lust mehr. Bleibt nur zu hoffen, meine Bienen benutzen den gleichen Kalender wie ich.

Die Tage vor dem 21.06. truebes Wetter. Regnerisch und recht kuehl. Dann dieser besagte Junitag. Schon am Morgen strahlende Sonne. Die Temperaturen wieder im Kurzaermelhemdbereich. Ich habe genug im Garten zu tun. Halte mich wieder bis um die Mittagszeit dort auf. Bemerke nichts Ungewoehnliches. Gegen halb 12 muss ich runter. Die Kinder wollen was zwischen die Zaehne, wenn sie von der Schule zurueck kommen. Bratkartoffeln mit Lauchzwiebeln. Kartoffeln hatte ich schon am Morgen geerntet. Mir fehlen noch die Lauchzwiebeln. Es ist gegen halb eins. Also noch mal die Stiefel an und raus in den Garten, einen Bund Zwiebeln holen. Natuerlich, aus Gewohnheit, laufe ich noch einmal durch meine Obstplantage. Koennte ja sein….. Den Rest des Eintrages lesen »

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Wer jetzt noch die Tatsache leugnet, dass ich von Natur aus mit den Haenden des Erfolgs, (in Gartendingen versteht sich) wie kein anderer ausgestattet bin, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Wer nach meinem heutigen Artikel und meinem heutigen Film immer noch an meiner Sach-, Fach- und sonstiger Kompetenz zweifelt, der muss auf beiden Augen blind und auf beiden Ohren taub sein. Welch gaertnerischen Erfolg ich in diesem Jahr mit meinem Blumenkohl eingefahren habe, da kann eigentlich jeder Zuschauer nur vor Ehrfurcht die Ohren anlegen.

Mitte Juni, und ich habe schon meinen Blumenkohl erntereif. Und nicht nur das. Was ich da fuer Blumenkohl-Bomben aus dem Garten geschleppt habe, das halten Sie nicht fuer moeglich. Wenn ich es nicht selbst miterlebt haette, ich haette diese Geschichte glatt ins Reich von Tausendundeiner Nacht verbannt. Das glauben Sie nicht? Dann lesen Sie weiter. Den Rest des Eintrages lesen »

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