Vor einigen Wochen haben wir darueber berichtet, dass wir versuchen, Zwiebeln vorzuziehen. Zuerst standen sie in unserer selbstgebauten Anzuchtkiste. Vor einer Woche haben wir sie in unseren unbeheizten Folientunnel gestellt und heute, das Wetter war mild und sonnig, haben wir sie ausgepflanzt.

Die Wurzelballen waren gut durchwurzelt, und so schien es uns an der Zeit sie zu pflanzen. Die Wurzeln am Ballen haben wir leicht aufgerissen. Den Rest des Eintrages lesen »
1 Kommentar »
Geschrieben von admin in Versuche, tags: Anzucht
Wir haben unsere Paprikapflaenzchen pikiert. Einige schon vor ein paar Tagen, die letzten heute. Wurde auch hoechste Zeit. Nachdem was wir so gelesen haben, werden Paprikapflanzen nach der vollstaendigen Entwicklung des zweiten Blattpaares pikiert. Unsere waren teilweise schon weiter.
Es gibt eine ganze Reihe von Anleitungen, wie man dabei vorgehen soll. Zum Beispiel auf www.chili-balkon.de oder auf www.hot-pain.de, aber auch viele andere.
Einige sind dabei, sagen wir mal so kompliziert und aufwendig, dass wir uns diese Muehe nicht gemacht haben. Einen grossen Sack Blumenerde, nicht die billigste aus dem Baumarkt, einen Stapel Plastiktoepfchen die in unserem hiesigen Gartencenter in den Muellcontainern zu hunderten herumliegen und das wars.

Sicher haetten wir auch eine eigene Erde mischen koennen, sicher haetten wir auch in Anzuchterde pikieren koennen wie uns einmal eine Verkaeuferin in einem Gartencenter erklaert hat. Sicher sicher sicher… Den Rest des Eintrages lesen »
Keine Kommentare »
Waehrend unsere Paprikaanzucht in unserer Anzuchtkiste bisher super funktioniert, ist es bei Tomaten ein Reinfall. Entweder sie sind gar nicht gekeimt, oder aber sehen so aus. Lange duenne Stielchen und obendran ein paar winzige Blaettchen. Einige Pflanzen haben ueberhaupt keine Blaetter mehr. Es hat den Anschein, als ob sie verbrannt waeren.
Genau wie die Paprika haben die Tomaten in ungefaehr 40 Zentimeter Abstand von unseren beiden Wachstums-Neonroehren gestanden. Den Paprika hat das nichts ausgemacht, den Tomaten anscheinend schon. Oder gibt es fuer diesen Kuemmerwuchs noch andere Erklaerungen?
Hoffen wir, dass die Tomaten bei meiner Mutter besser aussehen.


3 Kommentare »
So wirklich viel tut sich in den letzten Tagen im Garten nicht. Es regnet, es stuermt, und wir moegen kaum aus dem Fenster sehen. Und keine Aussicht auf Wetterbesserung. So hatten wir Zeit, wieder einmal die Google News zu durchforsten.
Und so fiel uns eine Nachricht aus dem Internet auf. Abtreibungspillen fuer Maeuse. Die chinesische Regierung laesst in einigen Gebieten im Nordwesten Abtreibungspillen fuer Maeuse auslegen. Und da es in unserem Blog nicht nur um unseren eigenen Garten gehen soll, sondern auch um Dinge, die mit einem Garten, mit Pflanzen und allem was damit zusammenhaengt zu tun haben, schauen wir uns diese Meldung einmal genauer an.
Viele Hobbygaertner werden es kennen. Wuehlmause und Feldmaeuse sind nicht unbedingt die liebsten Bewohner im Garten. Abgefressene Salate, beschaedigte Obstbaumwurzeln und bis an die Oberflaeche abgenagte Schwarzwurzeln und Chicoree koennen einen schon zur Weissglut treiben. Kartoffeln und Topinambur werden nicht verschont, ebenso wie Rote Bete. Uns ist es so ergangen.
Da beruhigt es uns schon, dass es wieder clevere Mitmenschen gibt, die sich solcher Probleme annehmen. Denn, was in China in grossem Stil betrieben wird, warum sollte das nicht in unserem Schrebergaerten auch funktonieren?
Aber warum warten bis es die Abtreibungspille fuer Mauese bei Poetschke oder Baldur zu kaufen gibt? Vielleicht versuchen wir es einfach mit ein paar aufgeloesten Antibabypillen im Giesswasser. Das laesst sich doch wohl machen. Der ein oder andere mag sogar nichts dagegen haben, wenn er mal ein paar Wochen aussetzen muss.
Vielleicht noch ein wenig Antifaltencreme mit aufgeloest, damit bekommt man selbst die krauseste Endivie glatt
An dieser Stelle sei uns noch ein kleiner Hinweis an die Forschergemeinde erlaubt. Wie waere es denn mit Abtreibungspillen fuer Blattlaeuse oder besser noch fuer Schnecken. Eine Pille gegen den Kohlweissling waere auch nicht schlecht. Was ist mit einer Fernwehpille fuer Maulwuerfe? Und wenn ihr einmal dabei seid, unser liebstes Thema, verschont die Kaninchen bei euren Ueberlegungen nicht.
2 Kommentare »
Wir haben darueber berichtet. Ein grosses Problem in unserem Garten sind die Kaninchen. Trotz aller Muehe die Schlupfloecher zu schliessen, immer wieder finden wir Anzeichen von Kaninchen. Kein Wunder, das angrenzende Waldstueck ist voll davon. Spaziert man hindurch, trifft man an allen Ecken und Enden auf Kaninchenbaue. Und einen solchen Bau haben wir auch im Garten gehabt. Vor ungefaehr sechs Wochen fanden wir die ersten Anzeichen dafuer, dass Kaninchen nicht nur unseren Garten auf der Suche nach Nahrung durchstreifen, sondern auch einen Bau in einem sandigen Bereich angelegt haben. Zuerst sah es nur so aus als haetten sie versucht nach etwas Essbarem zu graben, dann aber wieder davon abgelassen. Nachdem aber immer wieder an der selben Stelle zu sehen war, dass frisch gegraben wurde, haben wir den Eingang mit Erde zugeschuettet. Das ging auch eine Woche gut. Keine Hinweise auf Kaninchen. Dann, nach einer Woche war das Loch wieder aufgebuddelt.

Heute hatten wir die Zeit, uns das ganze einmal genauer anzusehen. Den Rest des Eintrages lesen »
Keine Kommentare »