Archiv für März 2009

Fuer viele Hobbygaertner keine Besonderheit. Paprika und Tomatenpflaenzchen im Fruehjahr. Fuer uns allerdins schon. Es ist unser erstes Jahr, in dem wir versuchen selbst Paprika und Tomaten zu ziehen. In der Vergangenheit haben wir uns die meisten Pflanzen beim Bauern gekauft. Aber so richtig Erfolg hatten wir damit nicht. Die Tomaten sind in jedem Jahr von der Braunfaeule vernichtet worden. Der Ertrag lag unserer Meinung nach viel zu niedrig. 22 Kilo Tomaten im letzten Jahr, bei 8 Pflanzen, da glauben wir ist mehr drin.

Die gekauften Paprikapflanzen waren etwas besser. Allerdings ist die Sortenauswahl beim Bauern sehr gering. Fleischtomate, Cocktailtomate und normale Tomate. Dazu noch eine veredelte Sorte, das wars. Keine Sortenbezeichnung, keine weiteren Informationen. Bei Paprika das gleiche. Rote und gelbe ohne weitere Information.

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Dicke Ungarin

In diesem Jahr versuchen wir an zwei Orten selbst Pflanzen heranzuziehen. Bei meiner Mutter auf der Fensterbank, und in unserer Anzuchtkiste. Den Rest des Eintrages lesen »

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Moechten Sie kurz schmunzeln? Hier ein kleiner Comic (Klick auf das Bild)

Ohne pietaetlos zu sein, wir haben uns noch nie darueber Gedanken gemacht. Aber man koennte es auch so sehen. Zum Glueck sind unsere Kinder noch etwas zu jung, aber bei unserem Grossen, da mag man schon glauben, dass der einmal mit solchen Spruechen daherkommt.

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Wer glaubte, mit unserem Artikel vom 13.03.2009 ueber einen tragbaren Garten haetten wir schon das Ende der Fahnenstange erreicht, den moechten wir eines besseren belehren. Niemand soll glauben, es gaebe nicht noch andere einfallsreiche Mitmenschen die noch viel gravierende Probleme erkannt haben und intensiv an deren Loesung arbeiten. Der cheapvegetablegardener hat wieder eine tolle Erfindung aus den USA vorgestellt. Wieder so eine Sache, die wir uns alle schon lange gewuenscht haben.

Was ist das auch fuer eine langweilige Arbeit, unsere Pflanzen zu giessen. Wie nervt es uns vor allem immer wieder, unsere Tomaten auch noch ernten zu muessen. Wenn wir schon aufstehen und wieder daran denken, kannenweise Wasser an unsere mickrigen Pflanzen zu giessen, moechten wir uns am liebsten wieder umdrehen und liegen bleiben.

Aber keine Sorge, es gibt Zeitgenossen die sich intensiv damit befassen, uns allen das Leben in Zukunft einfacher zu machen, uns allen all die unangenehmen Arbeiten abzunehmen, damit wir uns voll und ganz auf das “Vergnuegen Garten” konzentrieren koennen. Einige Studenten am Massachusetts Institute of Technology haben sich unserer Probleme angenommen, und dies als Herausforderung gesehen. Und was dabei herausgekommen ist sehen wir in diesem kleinen Filmchen.

Wir koennen es kaum erwarten, endlich diese niedlichen Dinger kaufen zu koennen. Schoen als Gartenzwerg verkleidet, machten sie gleich noch mehr her. Vielleicht sollten wir schon vorab eine Bestellung aufgeben, um ja mit bei den ersten zu sein, die in den Genuss dieser segensreichen Erfindung kommen. Wir nehmen an, die Wartelisten sind lang.

Ein Tipp vielleicht noch ueber den grossen Teich. Was haltet ihr denn von einem Roboter, der am Valentinstag selbststaendig in den Garten faehrt, ein paar Blumen pflueckt und diese dann der Frau ueberreicht? Das wuerde mir in jedem Jahr einige boese Blicke ersparen.

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Zweimal haben wir hier schon Filme aus dem Internet gezeigt. Am 22.02.09 und am 30.02.2009. Heute setzen wir diese Reihe fort und zeigen zwei weitere Filme. Es ist uns immer wieder ein Raetsel, warum dort nie die Rede von Schnecken oder von Kaninchen ist. Keine Voegel, die die Samen aus der Erde picken, keine Maulwuerfe und auch keine Wuehlmause. Wie machen die das bloss? Oder anders herum gefragt, was machen wir denn anders? Gerade die Mulchfolie muss doch fuer Schnecken und Wuehlmaeuse wie eine Einladung aussehen. Aber nichts davon, keine Schleimspuren, keine bis auf den Stiel niedergefressenen Kohlkoepfe.

Nur einmal gibt es im Film einen kurzen Hinweis, der Rhabarber sei von “Irgendetwas” abgefressen worden. Erstaunlich, Rhabarber ist eine der wenigen Pflanzen, bei denen wir noch keinen Schaedling feststellen konnten. Bis auf einige Blaetter, die einmal Pilzbefall zeigten.

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Wir konnten nicht abwarten. Die Sonne scheint, fast fruehlingshafte Temperaturen, also hin zum Bauern unseres Vertrauens und nachsehen, ob der schon Pflaenzchen anbietet. Und sage und schreibe, die ersten wenigen Kopfsalate und Kohlrabi stehen bereit. Sicher, es ist noch zu frueh, aber 90 Cent koennen wir investieren.

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Im Gewaechshaus sieht es noch ziemlich unaufgeraeumt aus. Und das wird sich auch so schnell nicht aendern. Wohin also mit unseren Salaten? Blumenkuebel aus dem Schuppen geholt, Blumenerde rein und die Salate gepflanzt. Den Rest des Eintrages lesen »

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