Manchmal bekommen wir den Eindruck, wir kommen mit unserem neuen Haus nicht voran. Wird wohl daran liegen, dass wir wirklich auch nicht voran kommen. Das Haus liegt ca. 80 Kilometer entfernt von unserem jetzigen Wohnort. Also zu weit um mal eben kurz rueber zu gehen und etwas zu erledigen. Ganz nebenbei haben wir ja auch noch ein paar Euros zu verdienen und zwei kleine Kinder zu versorgen. Den Rest des Eintrages lesen »
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Gelegentlich sehen wir auf anderen Gartenblogs Bilder von mehr oder weniger kuriosen Gemuesen. Meistens handelt es sich dabei um eindeutig zweideutige Gebilde. Es scheint durchaus nicht unueblich zu sein, dass die Natur auch einmal eine Form hervor bringt die man, auch ohne viel Phantasie zuordnen kann. Auch wir haben solches Gemuese schon im Garten geerntet. Normalerweise haben wir damit nicht allzu viel zu tun. Aber diese Schwarzwurzel wollen wir nun doch einmal zeigen.
Junge Junge Junge, bei diesen Proportionen kann man neidisch werden.

Es stellt sich allerdings die Frage, warum solche “Missbildungen” ueberhaupt entstehen. Unsere Schwarzwurzeln wachsen in der sandigsten Erde die wir ueberhaupt haben. Kein Stein, kein Ast, kein Nichts kann der Wurzel im Weg gewesen sein. Und doch, bei ungefaehr einem Drittel aller Schwarzwurzeln finden wir keine gerade einzelne Wurzel, sondern mehr oder weniger viele kleinere, die sich meist kurz unter der Erdoberflaeche gebildet haben. Woran kann so etwas liegen? Wir schliessen Maeuse aus, die die Wurzeln im fruehen Stadium angefressen haben koennten. Vielleicht ein Maulwurf, der seinen Gang gerade dort bauen musste, wo die Wurzel ihren Weg in die Erde finden wollte - das koennte sein. Ansonsten faellt uns keine plausible Erklaerung ein.
Dem Geschmack tut es keinen Abbruch. Ob nun verunstaltet oder nicht, es ist nur ein wenig mehr Arbeit in der Kueche. Aber Arbeit machen Schwarzwurzeln so oder so. Da kommt es auf ein paar Minuten nicht an.
Die meisten Schwarzwurzeln sind gerade gewachsen und einfach zu verarbeiten.
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Geschrieben von admin in Neues Haus, tags: Renovierung
Baujahr 1928, nicht gerade eine Jungfrau von Haus. Zumindest muessen wir nicht sanieren sondern im Grossen und Ganzen nur renovieren. Aber auch das ist schon viel Arbeit. Wir hatten uns eigentlich zum Ziel gesetzt, moeglichst wenig Chemie im Haus zu verbauen oder zu belassen. Scheint aber gar nicht so einfach zu sein. Den Rest des Eintrages lesen »
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Wir moechten doch einmal einen kleinen Einblick geben in das, auf was wir uns mit dem neuen Haus eingelassen haben. Fuer uns als Stadtmenschen ist es schon ein ordentlich grosses Stueckchen Erde das wir da erworben haben. Und so ganz klar was wir damit machen sollen ist uns noch nicht. Sicher, wir haben einige Vorstellungen. Aber eine richtige Ahnung haben wir nicht. Die meisten Nachbarn halten Tiere. Einige Pferde, einige Ziegen, viele Huehner und einer sogar Alpakas. Sieht alles toll aus. Viel Natur, viel Landleben. Nur, wir haben keine Ahnung davon wie man Huehner haelt. Bei Ziegen koenten wir (ohne genauer hinzusehen) nicht einmal feststellen ob Maennlein oder Weiblein. Pferde sind uns ein Buch mit sieben Siegeln und ein Alpaka koennten wir nicht einmal von einem Lama unterscheiden. Aber irgendetwas muss her. Den Rest des Eintrages lesen »
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So viel zu tun und so wenig Zeit. In unserem Haus haben wir mit den ersten Arbeiten begonnen. In einem Teil der Raeume haben wir die alten “Oma” Tapeten von den Waenden gerissen und die alten Teppiche und Bodenbelaege entfernt. Ziemlich viel Arbeit, alte Tapeten zu entfernen. Drei Tage haben wir bis zu den Knoecheln in Tapetenresten gestanden. So koennen wir aber ganz von vorne anfangen. Wir sehen, was verbaut wurde. Und das ist schon unterschiedlich. Den Rest des Eintrages lesen »
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