Ich bin immer noch dabei, die Stromverbraucher im Haus etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Wohin fliesst all der Strom, den ich so taeglich bei meinem Gang zum Zaehler ablese? Wo geht er hin? An meinen paar Tassen Tee und den damit verbundenen Kosten fuer den Wasserkocher kann es nicht liegen. Selbst bei wirklich wenig “Leben in der Bude”, selbst wenn niemand zuhause ist, liegt der Stromverbrauch immer noch bei gut 5 bis 6 Kilowatt am Tag. Das erscheint mir erstaunlich viel. Wenn wir ganz normal zuhause leben, nicht backen und nicht mit der Kreissaege arbeiten, liegt der Verbrauch bei 7 bis 10 Kilowatt am Tag. Kommt noch ein Backtag hinzu, kommt noch Duschen oder Baden fuer die Kinder hinzu, geht es auch schon mal rauf auf 10 bis 15 Kilowatt. Und dabei gibt es keine einzige Gluehbirne, keinen einzigen wirklichen Stromfresser wie einen elektrischen Heizofen oder eine Waermedecke (zum Glueck brauchen wir noch keine). Der Fernseher ist ein Modell uralt mit winziger Diagonalen, der vor Jahren im Hotel ausrangiert wurde, also wer ist der grosse Stromfresser?
Viele werden da sofort auf die Waschmaschine tippen. Grosser Motor, viel Wasser zu erwaermen, da muss doch bestimmt einiges an Strom verbraucht werden. Das haben wir uns auch gedacht, unseren Stromverbrauchsmesser einmal einige Zeit an die Waschmaschine gehangen und dabei Erstaunliches festgestellt. Den Rest des Eintrages lesen »
Herzlichen Glueckwunsch, Sie sind auf unserer Seite gelandet. Dann muessen Sie wenigstens ein rudimentaeres Interesse an Garten und Gemuese haben. Vielleicht essen Sie auch so gerne Gemuese wie wir. Vielleicht besitzen Sie sogar einen eigenen Garten und bauen dort das ein oder andere Gemuese selbst an. Tolle Idee. Aber seien Sie vorsichtig, nicht dass es Ihnen bei der naechsten Gurkenernte so ergeht wie dem jungen Herrn in dem folgenden Video. Wir jedenfalls werden uns demnaechst nur noch bewaffnet mit Kettenhemd, Helm und Kettensaege naehern. Junge Junge, wir haetten nicht geglaubt, dass das Leben solche Gefahren birgt. Viel Spass.
So wirklich mit Garten und dem Drumherum hat dieser Bericht nichts zu tun. Aber er hat etwas mit Pflanzen und was daraus wird zu tun, und das sollte reichen, um auch in einem Gartenblog seinen Platz zu finden. Habe ich doch letztens in der Zeitung einen Bericht ueber das Grevenbroicher Energiewaeldchen oder auch Braunkohlewaeldchen gelesen. Hatte ich bis dahin noch nie was von gehoert. Man lernt eben nie aus. Zur Landesgartenschau 1995 wurde in Grevenbroich ein kleiner Teil der Ausstellungsflaeche mit Pflanzenarten bepflanzt, wie sie vor 30 Millionen Jahren in dieser Gegend vorherrschten. Jedenfalls so authentisch wie es eben geht. Den Rest des Eintrages lesen »
Herzlichen Dank, Ines fuer deinen Kommentar zu meinem Artikel “Erdbeeren im Hobbyagarten pflanzen. So machen wir’s.” Ines schreibt naemlich, dass nicht ueberall wo Kompost drauf steht auch Kompost drin ist. Zum Glueck war der Muellwagen noch nicht hier, und so bin ich schnell mal zur Tonne und hab den Sack herausgekramt.
Da faellt mir doch gerade auf, dass es mir total durchgegangen ist, unsere beiden neuen Mitbewohner vorzustellen. Der eine ist maennlich, vornehmlich weiss, mit einer schwarzen Schnauze, schwarzen Augen, einem schwarzen Band auf dem Ruecken und einigen schwarzen Flecken auf den Seiten. Die andere ist schwarz mit einem silbrigen Einschlag, der sich in der Zukunft noch verstaerken soll. Der erste hoert auf den namen Kanini, die zweite auf den Namen Stupsi. Haben sich jedenfalls die Kinder so ausgedacht. Es handelt sich dabei allerdings nicht, wie man vielleicht vermuten koennte, um zwei neue Geschwisterchen (dafuer fehlt uns auch die Zeit ). Nein, es sind die Kaninchen, die wir den Soehnen beim Einzug in unser neues Haus versprochen haben. Den Rest des Eintrages lesen »