Archiv für Februar 2012
Wer hat unseren Enten bloss gefluestert, wozu sie Fluegel haben? Wenn ich den erwische! Von all den Tieren, die bei uns leben, waren unsere Barbarieenten bisher die problemlosesten. Nachdem wir ja zu den Enten wie die Jungfrau zum Kind kamen, wir haben naemlich drei geschenkt bekommen, haben sich keine groesseren Probleme aufgetan. Nach anfaenglichen Schwierigkeiten mit den Huehnern, haben sie sich ganz gut eingelebt, haben uns bestimmt 100 Eier geliefert und zusaetzlich noch drei Kueken, die mittlerweile erwachsen geworden sind. Sie zanken sich nicht, sie balgen sich nicht um jeden Brotkrumen, sie sitzen nur friedlich auf der Stelle, trotten manchmal zum improvisierten Ententeich und nehmen ein Bad oder aber, sie schleichen sich in den Huehnerstall, meist frueh am Morgen, wenn die Huehner alle nach draussen draengen. Dann machen sie sich ueber das Huehnerfutter her, schleudern mit ihren breiten Schnaebeln Mengen von Koernern im Stall umher bevor sie sich wieder verziehen und den Rest des Tages herumsitzen.
Viel Arbeit machen die Enten nicht
Bis auf den regelmaessigen Wasserwechsel im Teich ist da nicht viel zu machen. Das geht jetzt schon mehr als ein Jahr so. Wir freuten uns schon auf einen leckeren Entenbraten, denn im Fruehling werden ein Teil der Enten, ebenso wie die Huehner, zum Schlachter gehen. Das war beschlossene Sache. Bis ich vor vielleicht zwei Wochen wieder mal bei den Tieren war. Den Rest des Eintrages lesen »
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Zuerst einmal bedanke ich mich bei all meinen Lesern ganz herzlich. Wirklich. Ich haette es nie fuer moeglich gehalten, dass sich so viele Leser an meiner Umfrage von Mitte Januar beteiligen wuerden. Nie im Leben haette ich geglaubt, dass ueber 190 Rueckmeldungen eingehen wuerden. Noch mehr freut mich, dass auch Vorschlaege gemacht wurden, die ich nicht vorgegeben habe. Ich hatte vielleicht mit einer Hand voll Menschen gerechnet, die sich daran beteiligen wuerden. Fuer meine kleine Internetseite aber war die Resonanz umwerfend. Wie gesagt, noch einmal vielen vielen Dank.
Was wollen aber nun die Leser lesen?
Dann moechte ich heute einmal einen Blick auf das Ergebnis werfen. Etwas ueberraschend fuer mich lag an erster Stelle der Wuensche die Bienenhaltung. Offensichtlich also ein Thema, welches auch unter Gartenfreunden auf recht viel Interesse stoesst. Daran werde ich auch weiter arbeiten. Nach meinen Misserfolgen im letzten Jahr, ist der Ansporn nur noch groesser. Es wird auch dabei bleiben, dass ich meine Arbeiten an den Bienen mit der Videokamera verfolgen werde. Das ist versprochen.
An zweiter Stelle lag die Planung unseres “Moechtegern” Selbstversorgergartens. Auch daran werde ich weiter arbeiten. Den Rest des Eintrages lesen »
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Schon seit Wochen faellt mir auf, dass im Folientunnel der Boden nicht sonderlich gut aussieht. An vielen Stellen hat sich ein feiner, an manchen Stellen auch dicker Moosteppich gebildet. Erstaunlicherweise aber nicht ueberall. Besonders betroffen davon ist die eine Seite, die schon seit Monaten keinen Sonnenstrahl mehr abbekommt. Verdeckt wird sie durch die Hecke aus Koniferen, die mir schon lange auf die Nerven gehen. Am liebsten wuerde ich sie alle entfernen und an deren Stelle Saeulenaepfel, Reben oder aber ein Geruest fuer eine Kiwipflanze hinstellen (ich weiss nur nicht, wie ich sie ohne Maschinenhilfe und ohne mir den Ruecken kaputt zu machen, aus der Erde kriegen soll). Jedenfalls ist diese gesamte Seite mit einem duennen Schleier Moos bedeckt. Den Rest des Eintrages lesen »
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Geschrieben von admin in Backen, Dies und Das, Gemüseanbau, Getreideanbau, Im Internet gefunden, Selbst gemacht, Ungeklaerte Fragen, Versuche, tags: Arbeiten, Getreide, Roggen, video, Weizen
Man mag darueber laecheln, aber ich bin auch in diesem Jahr voll entschlossen, wieder eigenes Getreide anzubauen. Das Saatgut liegt bereit, und ich warte nur noch darauf, dass der Garten ein wenig trocknet, damit ich ihn fuer die Aussaat vorbereiten kann. Im Moment ist alles noch viel zu nass und matschig, als dass ich dort irgendeine Arbeit in Angriff nehmen koennte. Auch bin ich mir noch nicht ganz klar darueber, wie ich unseren Garten am besten vorbereite. Eines weiss ich aber sicher. Ich brauche einen halbwegs ebenen und halbwegs feinkruemeligen Garten. Wie ich dahin komme, ist aber ein anderes Thema.
Ich bin nicht mehr der Juengste. Die Arbeit im Garten muss leichter werden.
Ich habe auch schon darueber geschrieben, dass ich den Arbeitsaufwand im Garten erheblich reduzieren muss. Vor allem beim Getreide. Die Aussaat der 100 Quadratmeter im letzten Jahr hat mich gut zwei Tage gekostet. Rillen ziehen, Getreidekoerner mit der Hand hineinstreuen, mit der Harke zuharken und dann auch noch mit Brettern an den Fuessen andruecken. Kann man machen, muss man aber nicht. Zum Ausprobieren in Ordnung, aber auf Dauer viel zu arbeitsintensiv. Immerhin handelte es sich um fast 800 Meter Reihe, die ich aussaeen musste. Das alles auf den Knien hockend, den Buckel gebeugt, nein, nochmal mache ich das nicht. Den Rest des Eintrages lesen »
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Es ist ja schon oefter vorgekommen, dass mich Leser bezueglich der Tatsache gelobt haben, dass ich auch von meinen Misserfolgen berichte. Danke Danke. Ich halte das fuer ganz normal. Misserfolge gehoeren dazu. Leute, bei denen nichts schief geht haben wir schon genug. Leute, die alles richtig machen und sich nie irren gibt es wie Sand am Meer. Ich fuer meinen Teil halte mich nicht fuer so vermessen.
Missgeschick oder Dummheit?
Ob man es nun ein Missgeschick oder Dummheit nennen soll, muss jeder fuer sich selbst entscheiden. Da ist mir naemlich wieder mal so ein Ding im Garten passiert, bei dem ich mir sicher bin, es waere mir nicht passiert, wenn ich nicht ehemaliger Stadtmensch waere und eigentlich von Gartendingen kaum eine Ahnung haette. Den Rest des Eintrages lesen »
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