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Gemuese soll ja gesund sein. Das hat mittlerweile wohl jedes Kind einmal gehoert. Dass es aber bei einigen so durchdringend im Hirn haengen geblieben ist, haette ich nicht fuer moeglich gehalten. Einige Mitmenschen machen aus ihrer Vorliebe fuer Gemuese gar keinen Hehl, noch schlimmer, sie machen sogar Musik darueber. Ist ja erst einmal gar nicht verwerflich ueber seine Vorlieben auch einen Song zu schreiben. Aber muss der unbedingt soooo schraeg sein. Ein winzig bisschen mehr Melodie, ein winzig bisschen mehr Reim, von mir aus auch ein winzig bisschen mehr Rapp, und der Song haette das Potential, in die Charts zu kommen. So aber bleibt uns nur das Staunen. Viel Spass.

Uebrigens Ohrenstoepsel gibt es hier

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Ich bin immer noch dabei, die Stromverbraucher im Haus etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Wohin fliesst all der Strom, den ich so taeglich bei meinem Gang zum Zaehler ablese? Wo geht er hin? An meinen paar Tassen Tee und den damit verbundenen Kosten fuer den Wasserkocher kann es nicht liegen. Selbst bei wirklich wenig “Leben in der Bude”, selbst wenn niemand zuhause ist, liegt der Stromverbrauch immer noch bei gut 5 bis 6 Kilowatt am Tag. Das erscheint mir erstaunlich viel. Wenn wir ganz normal zuhause leben, nicht backen und nicht mit der Kreissaege arbeiten, liegt der Verbrauch bei 7 bis 10 Kilowatt am Tag. Kommt noch ein Backtag hinzu, kommt noch Duschen oder Baden fuer die Kinder hinzu, geht es auch schon mal rauf auf 10 bis 15 Kilowatt. Und dabei gibt es keine einzige Gluehbirne, keinen einzigen wirklichen Stromfresser wie einen elektrischen Heizofen oder eine Waermedecke (zum Glueck brauchen wir noch keine). Der Fernseher ist ein Modell uralt mit winziger Diagonalen, der vor Jahren im Hotel ausrangiert wurde, also wer ist der grosse Stromfresser?

Viele werden da sofort auf die Waschmaschine tippen. Grosser Motor, viel Wasser zu erwaermen, da muss doch bestimmt einiges an Strom verbraucht werden. Das haben wir uns auch gedacht, unseren Stromverbrauchsmesser einmal einige Zeit an die Waschmaschine gehangen und dabei Erstaunliches festgestellt. Den Rest des Eintrages lesen »

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Herzlichen Glueckwunsch, Sie sind auf unserer Seite gelandet. Dann muessen Sie wenigstens ein rudimentaeres Interesse an Garten und Gemuese haben. Vielleicht essen Sie auch so gerne Gemuese wie wir. Vielleicht besitzen Sie sogar einen eigenen Garten und bauen dort das ein oder andere Gemuese selbst an. Tolle Idee. Aber seien Sie vorsichtig, nicht dass es Ihnen bei der naechsten Gurkenernte so ergeht wie dem jungen Herrn in dem folgenden Video. Wir jedenfalls werden uns demnaechst nur noch bewaffnet mit Kettenhemd, Helm und Kettensaege naehern. Junge Junge, wir haetten nicht geglaubt, dass das Leben solche Gefahren birgt. Viel Spass. :)

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So wirklich mit Garten und dem Drumherum hat dieser Bericht nichts zu tun. Aber er hat etwas mit Pflanzen und was daraus wird zu tun, und das sollte reichen, um auch in einem Gartenblog seinen Platz zu finden. Habe ich doch letztens in der Zeitung einen Bericht ueber das Grevenbroicher Energiewaeldchen oder auch Braunkohlewaeldchen gelesen. Hatte ich bis dahin noch nie was von gehoert. Man lernt eben nie aus. Zur Landesgartenschau 1995 wurde in Grevenbroich ein kleiner Teil der Ausstellungsflaeche mit Pflanzenarten bepflanzt, wie sie vor 30 Millionen Jahren in dieser Gegend vorherrschten. Jedenfalls so authentisch wie es eben geht. Den Rest des Eintrages lesen »

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Herzlichen Dank, Ines fuer deinen Kommentar zu meinem Artikel “Erdbeeren im Hobbyagarten pflanzen. So machen wir’s.” Ines schreibt naemlich, dass nicht ueberall wo Kompost drauf steht auch Kompost drin ist. Zum Glueck war der Muellwagen noch nicht hier, und so bin ich schnell mal zur Tonne und hab den Sack herausgekramt.

Hier ein Auszug aus dem Kommentar: Den Rest des Eintrages lesen »

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