Archiv für die Kategorie: “Beikraut”


Ohne jetzt noch mal meine Artikel und Filme vom letzten Jahr zu durchforsten, ich bin sicher, ich habe mich auch im letzten Jahr ueber das Wetter beklagt. Da war es naemlich viel zu trocken. Wochenlang bruellende Hitze und kein Tropfen Regen. Jedenfalls nicht im Fruehjahr. Wie kann es da anders sein, auch in diesem Jahr beklage ich mich ueber das Wetter. Nur mit umgekehrten Vorzeichen. In diesem Jahr war es bis dato schlichtweg zu nass. Und ich spreche von “NASS“, nicht davon, dass es zu viel geregnet hat. Es hat wirklich nur wenige Tage gegeben, an denen man in den Garten gehen konnte, ohne sich Gedanken darueber machen zu muessen, den muehsam gelockerten Boden wieder plattzutreten. Wenn es denn mal einige Tage gab, an denen man im Garten keine Schlammschlacht haette machen koennen, dann waren sie zu kalt. Den Rest des Eintrages lesen »

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Ich und meine Experimente! Die Idee war gut. So sehe ich das jedenfalls. Aber an der Durchfuehrung muss ich noch arbeiten. Der ein oder andere mag sich erinnern, ich habe vor einigen Wochen fast das gesamte Stueck, auf dem Gemuese wachsen soll, mit Spinat eingesaet. Ausgespart habe ich eine kleine Flaeche, auf der mit Spinat verwandte Gemuesesorten wie Mangold und Bete ihren Platz finden sollen. Auf dem kompletten Rest waechst nun Spinat. So weit so gut. Das Wetter war nicht schlecht fuer Spinat. Viel Regen, nicht zu hohe Temperaturen. Mittlerweile haben sich die Spinatreihen so weit gemausert, dass ich die ersten Blaettchen als Salat essen konnte.

Laufenten und kleine Spinatpflanzen vertragen sich nicht

Fast ueberall waechst Spinat. Auf einer Seite des Beetes ist allerdings so gut wie kein Spinatpflaenzchen zu sehen. Dort hatten die Laufenten eine Weile ihr Domizil unter den Hecken zu Nachbars Wiese, bis wir sie mit einem mobilen Zaun in ihre Grenzen gewiesen haben. Das waere noch nicht weiter tragisch gewesen. Bedenken muss man allerdings dabei, dass fuenf Enten mit ihren Quadratlatschen ziemlich viel platttreten koennen.  Unter anderem auch kleine Spinatpflanzen. Aber das ist ein anderes Thema, zu dem ich noch mal an einem anderen Tag ein paar Worte schreibe. Den Rest des Eintrages lesen »

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Dass ich mich jemals mal zum Reporter mausern wuerde, haette ich auch nicht gedacht. Bekam ich doch vor kurzem eine Mail mit einem Angebot, dass ich einfach nicht ausschlagen konnte. Ein netter Leser meines Blogs bot mir naemlich fuer meinen Einachser einen Hackrahmen kostenlos an. So ein Geraet braucht man, um Gaensefuesse und Winkelmesser zu montieren, mit denen das Unkraut im Garten sehr effektiv bekaempft werden kann (wenn man weiss wie ;) ). Da ich mich ja so unheimlich ungern von meinem Geld trenne, habe ich das Angebot angenommen. Einzige Bedingung dabei war, dass ich in einem Film darueber berichte (den sollten Sie sich ansehen, vor allem, wenn sie Spass an Tuefteleien und Einachsschleppern haben).

Gut, nichts leichter als das. Den Rest des Eintrages lesen »

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Wir sind mal wieder bei einem meiner Lieblingsthemen, wenn nicht sogar meinem absoluten Favoriten aller Themen. Wir brauchen mehr Anbauflaeche! Diesmal geht es aber nicht darum, wo ich noch weitere Baeume pflanzen kann, wo ich noch mehr Platz fuer Futterrueben und sonstiges Tierfutter herbekomme, es geht darum, unseren Garten auf die geplante Groesse zu bringen. Geplant ist naemlich, eine Vierfelderwirtschaft, von denen jede Parzelle rund 120 Quadratmeter besitzt.

So ist der Plan, und so soll es auch werden

Drei davon sind schon fertig. Auf einem waechst schon Weizen, auf einem schon diverse Gruenduengungen, und auf einer weiteren kaempft gerade der Spinat mit dem Unkraut, mit ungewissem Ausgang. Was noch fehlt, ist die vierte Parzelle (natuerlich im Wechsel), auf der in Zukunft dann Kartoffeln wachsen sollen. Dieses Stueck ist naemlich noch Wiese. Ungefaehr 160 bis 180 Quadratmeter Wiese, die ich noch in Ackerland umwandeln muss. Das ist bekannterweise nicht so einfach. Den Rest des Eintrages lesen »

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Ich habe schwer den Eindruck, im letzten Jahr hatte ich es etwas einfacher mit meinem Getreide. Da war der Boden noch frisch mit dem Traktor gepfluegt, die Erde aus tieferen Schichten enthielt keine Unkrautsamen, und die wenigen Samen, die vielleicht doch noch drin waren oder aber zugeflogen sind, liessen sich recht leicht unter Kontrolle halten. Ausserdem hatte ich im letzten Jahr den Reihenabstand groesser gewaehlt. Ich war nicht so gierig, wollte nicht das meiste herausholen. :)

Da ich ja nun stolzer Besitzer einer Saatmaschine bin, wollte ich es in diesem Jahr etwas besser machen. Den Reihenabstand habe ich bei 15 Zentimeter gewaehlt. Ging ja auch recht gut mit dieser Maschine. Irgendwíe habe ich da die Rechnung ohne die Unkraeuter gemacht. Jetzt nach einigen Wochen spriesst so viel Unkraut zwischen und in den Weizenreihen, dass einem schwindelig werden kann. Die kenne ich nicht einmal mit Namen. Ich sehe nur ein gruenes Meer von Unkraut. Besonders Gras. Es gibt nicht Schlimmeres als Gras. Mit allem anderen kann man zur Not fertig werden. Aber Graeser sind einfach scheusslich. Die Wurzeln stecken fest in der Erde, man kann es nicht einfach ausreissen und liegen lassen. Es bildet Bueschel, die sich ausbreiten. Einfach nur schrecklich. An einer Stelle, an der ich mit dem Einachser nicht vernuenftig pfluegen konnte, blieben einige Graeser an der Oberflaeche. Die haben sich schon fast wieder in eine Wiese verwandelt. Den Rest des Eintrages lesen »

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