Archiv für die Kategorie: “Blumen”


Blumen sind eigentlich nicht so unser Ding. Sie sind huebsch anzusehen, aber eben nicht essbar. Mal abgesehen von einigen Ausnahmen dienen Blumen nur als Nahrung fuer die Seele. Eine neue Sorte haben wir allerding in diesem Jahr probiert. Sie hat uns auf der Packung so angesprochen, dass wir nicht nein sagen konnten. Luna Lemon, eine kleinbluetige Tagetessorte. Den Rest des Eintrages lesen »

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Eigentlich haette sie in diesem Jahr noch nicht bluehen duerfen. Bisher hatten wir allerdings in jeder Saison so einige Pflanzen, die sich an diese Regelungen nicht gehalten haben. So auch in diesem Jahr. Gehoert wohl auch zu den Pflanzen, von denen die wenigsten Hobbygaertner eigenen Samen gewinnen. Im vergangenen Jahr konnten wir zwar Samen ernten. Diese waren allerdings vornehmlich hohl. Sie sind auf dem Kompost gelandet.

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Unser Garten ist flaechenmaessig nicht der Groesste. Wir muessen schon zusehen, wo wir was zu welcher Zeit unterbringen. Obwohl wir liebend gerne mehr mit Gruenduengung arbeiten wuerden, bleiben nicht viel Moeglichkeiten dazu. Wir haben auch schon eine ganze Reihe verschiedener Gruenduengungen ausprobiert. Von Ackerbohnen ueber Roggen, von Quirl Malven bis Buchweizen. Ringelblumen und einige Mischungen standen auch schon auf unseren Beeten. Viel zu wenig, zugegeben. Auf eine Gruenduengungspflanze, die nebenbei auch noch eine bodengesundende Wirkung hat, moechten wir allerdings in keinem Jahr verzichten. Den Rest des Eintrages lesen »

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Auch eine Nutzpflanze. Ihr Name erinnert an die “Grosse Weite Welt”.

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Um so eine Frage beantworten zu koennen muss man entweder Florist, Gaertner oder aber Vater sein. Warum, fragen Sie sich? Ganz klar, der “moderne Vater” wirft ab und zu auch mal einen Blick in die einschlaegigen Magazine fuer Eltern. Er will ja auch alles richtig machen. :) Jedenfalls, bei meinem letzten Blick in die “Eltern Family” fiel mein Blick auf einen, auch fuer uns Gaertner interessanten Bericht.

Woher wissen Gansebluemchen, wie spaet es ist?

Fuer den Fall, dass unsere Jungen mir einmal diese Frage stellen, bin ich jetzt vorbereitet. Ich will ja nun nicht als Dummkopf dastehen. Mein erster Gedanke, wie wohl viele unserer Leser denken werden, war der, dass es an der Sonne liegen muss. Klar, die Pflanze merkt, dass die Sonne scheint und es waermer wird, folglich oeffnet sie ihre Blueten. Ist aber nicht so. Die “Eltern Family” schreibt, dass es sich recht leicht ueberpruefen laesst, indem Sie ein eingetopftes Gaensebluemchen in einen dunklen Raum stellen. Es wird wie gewohnt morgens seine Blueten oeffnen und abends wieder schliessen, genau wie seine Verwandten auf der Wiese.

Was ist aber nun die Erklaerung? So ein Gaensebluemchen, wie dann wohl auch alle anderen Pflanzen besitzt eine “Innere Uhr” die ihm sagt wann es Zeit ist, die Blueten zu oeffnen. Jede Blume hat ihre bestimmte Zeit in der sie ihre Blueten oeffnet. Waeren alle Blumen zur gleichen Zeit geoeffnet, dann wuerden die Bestaueber, sprich Bienen, Hummeln und Schmetterlinge nicht nachkommen alle anzufliegen und zu bestaeuben. Das wuerde dazu fuehren, dass die Bestaeuber nicht den ganzen Tag Nahrung finden und somit hungern muessten (irgendwie ist diese Information nicht schluessig). Da allerdings jede Blume ihre eigene innere Uhr hat und folglich auch zu unterschiedlichen Zeiten ihre Blueten oeffnet verhilft das den Insekten zu einer geregelten Nahrungsaufnahme und den Pflanzen zu einer sichereren Bestaeubung. Wie clever!

Menschen die sich mit Blumen auskennen, sollen sogar in der Lage sein anhand der Blueten die ungefaehre Tageszeit zu bestimmen (was sind wir dagegen unwissend). :)

Mich wuerde jetzt nur interessieren, wo so ein Gaensebluemchen all diesen Grips versteckt hat?

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