Archiv für die Kategorie: “Dies und Das”

Hier finden Sie alles, was sich sonst nirgendwo einordnen liess, aber doch mit Selbstversorgung und einem Selbstversorgergarten zu tun hat. Nahrungsmittel Selbstversorgung in Wort, Bild und Film. Wie man es macht und wie weit man damit kommen kann, auf meinem Blog und in meinen Filmen.

Ein Meer von Blueten, vom Fruehjahr bis zum Winter, zwei Meter hoch, ein Paradies fuer Bienen und allerlei sonstigem Getier. Dazu noch ein Sichtschutz zum Nachbarn hin. So jedenfalls habe ich es aus der Beschreibung auf der Saatgutpackung herausgelesen, die ich im Fruehjahr im Baumarkt erstanden habe. Ich kann doch so schlecht an den Regalen vorbei gehen, ohne etwas mitzunehmen. :)

Eine vernachlaessigte Ecke im Garten

Da gibt es doch so eine vollkommen unnuezte Ecke in meinem Garten, mit der ich nun wahrlich nichts anzufangen weiss. Frueher standen dort solch nette Friedhofsbaeumchen. Die gingen mir schon lange auf den Keks. Sie mussten dran glauben. Ich habe sie kurzerhand ausgebuddelt und mit dem Flaschenzug aus der Erde gezogen. Welch eine Plackerei. Die standen an der Grenze zum Nachbargrundstueck. Jetzt wollte ich diese Flaeche aber auch nicht ungenutzt liegen lassen. Das geht mir nun auch wieder gegen den Strich. Was also tun?  Den Rest des Eintrages lesen »

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Milben, Milben, Milben, ich kann das Wort schon nicht mehr hoeren und die Viecher schon nicht mehr sehen. Die ganze Imkerei dreht sich nur noch um diese Viecher, die hier gar nicht hingehoeren. Ein dickes Lob an den, der mir, uns und der Welt das eingebrockt hat. Was muessen das fuer tolle Zeiten gewesen sein, in denen man noch die Zeit hatte, sich auf die Bienen und den Honig zu konzentrieren. Was muessen das fuer schoene Zeiten gewesen sein, in denen man noch Bienen halten konnte, ohne jeden Morgen aufzuwachen und sich Gedanken darueber machen zu muessen, ob die Voelker ueberhaupt noch leben. Nur mal so nebenbei.

Drei vorherige Behandlungen ohne Erfolg

Zwei mal Ameisensaeure im Liebigdispenser, ein mal Ameisensaeure im Nassenheider Verdunster und immer noch zu viele Milben auf den Windeln. Und wenn ich von zu vielen spreche, dann meine ich das auch. Unter den 10 Voelkern waren welche dabei, die es locker auf 20 Varroamilben pro Tag gebracht haben. Das Anfang November. Nicht bei allen. Drei Voelker lagen bei meinen regelmaessigen Milbenkontrollen unter dem Schadschwellenwert von 5 Varroen pro Tag. Diese Voelker habe ich auch gar nicht erst aufgemacht um nachzusehen, ob die ueberhaupt noch leben. So wenig Stoerungen wie moeglich, so einfach Imkern wie moeglich.  Den Rest des Eintrages lesen »

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Haben Sie auch eine gegessen, eine Martinsgans? Oder wenistens ein Stueck davon? Aber klar haben wir. Waere doch traurig, wenn wir, die wir selbst Gaense halten, uns nicht zu Sankt Martin ein Stueck bei uns gross gewordener Bio-Gans goennen wuerden.

Da gibt es bei uns eine separate Kuehltruhe, in der so ziemlich alles, was wir an Fleisch produzieren, fein saeuberlich in Tueten verpackt tiefgefroren lagert. Huehner und Huehnerteile, Kaninchenschenkel, Entenbrueste, Gaense in verschiedenen Teilen. Alles an Kleinvieh, was so auf dem Teller landen koennte, ist dort vorraetig. Den Rest des Eintrages lesen »

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Stellen Sie sich mal vor, Sie setzen sich am Abend vor den Rechner, wollen kurz Ihren Lieblingsblog und Ihren Lieblings-youtubekanal besuchen (natuerlich den von mir :) ), aber die Mattscheibe bleibt schwarz und der Rechner startet nicht, weil kein Strom aus der Leitung kommt. Eine schauderhafte Vorstellung, nicht wahr?

Wir sind uns also einig

Strom muss aus der Leitung kommen, jeden Tag in ausreichender Menge. Ohne Strom ist unser Leben nicht mehr denkbar. Jetzt spinnen Sie den Gedanken aber mal weiter. Den Rest des Eintrages lesen »

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Ich wollte doch nur wissen, was in dem Heu eigentlich drin ist, das ich beim Nachbarn um die Ecke immer fuer die Kaninchen kaufe. Nicht mehr und nicht weniger. Dass mir diese Frage wieder einmal trefflich vor Augen gefuehrt hat, wie gross der Unterschied zwischen Stadtmensch und Landmensch ist, konnte ich doch nicht ahnen.

Der Selbstversorger braucht Stroh und Heu

Aber von Anfang an. In der Nachbarschaft gibt es einen Nebenerwerbsbauern, der Stroh und Heu in kleinen Ballen verkauft. Ein grosses Glueck fuer mich. Brauche ich welches, und das kommt recht haeufig vor, ich brauche nur mit dem Einachser zum Gartentor hinaus hundert Meter den Feldweg entlang und schon stehe ich vor der Scheune. Stell ich mir vor, ich muesste wegen jedem Ballen Stroh oder Heu auch noch kilometerweit fahren, wie schrecklich. Erst letztens wieder. Kein Stroh mehr und die Kaninchen “versinken” im eigenen Dreck. Dringend wieder Stroh besorgen. Ich also zum Nachbarn. Den Rest des Eintrages lesen »

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