Archiv für die Kategorie: “Dies und Das”

Hier finden Sie alles, was sich sonst nirgendwo einordnen liess, aber doch mit Selbstversorgung und einem Selbstversorgergarten zu tun hat. Nahrungsmittel Selbstversorgung in Wort, Bild und Film. Wie man es macht und wie weit man damit kommen kann, auf meinem Blog und in meinen Filmen.

Weiter geht’s mit meinem Gartenrundgang im September. Heute sehen Sie Bohnen, Gruenkohl mit den dazu passenden Raupen, sie sehen Gaense, die grundsaetzlich immer dann aus ihrem Gehege ausbrechen, wenn ich im Garten bin. Sie sehen welkenden Spargel und eine Tabakpflanze, eine riesige Zucchini und auch einen hoffentlich nicht abgestorbenen Apfelbaum. Ich suche die ersten Walnuesse und freue mich darueber, dass noch in allen Bienenvoelkern Bienen leben. :) Ich “gewaehre” Ihnen einen Blick ins Gewaechshaus, ueber das in den folgenden Tagen auch ein Video kommt, und frage Sie nach Ihren Gartenwuenschen fuer die kommende Saison. Ich werde naemlich im naechsten Jahr ein zusaetzliches Stueck Garten zur Verfuegung haben, auf dem ich Ihre Wuensche erfuellen kann. Sagen Sie mir, welche Kultur Sie gerne sehen wuerden und welche Themen ich noch behandeln soll.

Viel Spass beim Film Den Rest des Eintrages lesen »

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Mach doch mal einen Film ueber dieses, mach doch mal einen Film ueber jenes. Mach doch mal wieder einen Gartenrundgang. Ja ja, ich arbeite doch schon wie ein Duracell-Hase. Kaum ein Tag an dem ich nicht mit der Kamera durch den Garten laufe. Ich mache mir naechtelang Gedanken darueber, welche Filme ich noch drehen koennte. Da kommt so manches mal die eigentliche Arbeit im Garten zu kurz. Also bitte nicht so ungeduldig. :) Ich habe auch nur zwei Arme und zwei Beine.

Wieder so ein Gartenrundgang von mir, aufgeteilt in zwei Filme. Heute im ersten Teil sehen Sie, was aus meinem Weizenfeld geworden ist, was ich mit dem Stueckchen Gruenduengung gemacht habe, Sie sehen ein Maisfeld, die Kartoffeln und vieles vieles mehr.

Viel Spass dabei. Teil zwei folgt morgen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Kennen Sie das Gefuehl, wenn sich Ihre grauen Zellen im Kreis drehen, wenn sich Ihre Hirnwindungen noch mehr verknoten als ueblich, wenn Ihnen vor Verzweiflung die Traenen kommen und wenn es in den Fingern juckt und Sie muessen doch untaetig zusehen?

Kennen Sie das Gefuehl, wenn nach monatelanger Arbeit der Hoehepunkt ansteht und all die Fruechte der harten Arbeit der letzten Monate eingefahren werden sollen? Kennen Sie das Gefuehl, dass alles (fast) umsonst gewesen ist, wo Sie sich doch so sehr angestrengt haben und alles bis ins kleinste Detail schon in Ihrem Kopf bildlich vorhanden war?

Was, das kennen Sie nicht? Dann koennen Sie kein Hobbygaertner oder Selbstversorger mit kleinen Kindern sein! :) Den Rest des Eintrages lesen »

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Als Hobbygaertner ist man ja schon ganz schoen abhaengig vom Wetter. Zu viel Regen oder zu wenig. Zu viel Sonne oder zu wenig. Dann mal ein Sturm zwischendurch, der einen um zwei Wochen zurueck wirft. Ein kraeftiger Hagelschaeuer kommt zwischendurch auch immer gut. Faellt der Winter aus, freut es die Schnecken. Es gibt immer einen Grund, ueber das Wetter zu klagen. Aber haetten Sie gedacht, dass auch der ganz gemeine Imker mit dem Wetter zu kaempfen hat? Und das nicht zu knapp. Dabei spreche ich nicht einmal von einem ausgefallenen Sommer, der den Honigertrag nach unten schraubt. Nein, selbst das Ueberleben der Bienen ist in der heutigen Zeit vom Wetter abhaengig. Das glauben Sie nicht, dann lesen Sie weiter. Den Rest des Eintrages lesen »

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Die Menschheit muesste eigentlich schon vor ein paar tausend Jahren ausgestorben sein. Ungefaehr zu dem Zeitpunkt, als sie damit begann, sich mit dem Getreideanbau zu befassen. Und selbst wenn sie nicht sofort ausgestorben waere, die Menschen haetten sich doch eigentlich eines besseren besinnen muessen und wieder das Nomadenleben oder noch besser das Leben als Jaeger und Sammler aufnehmen muessen.

Was muessen das fuer Deppen gewesen sein, die allen ernstes geglaubt haben, das sesshafte Leben als Getreidebauer waere eine erstrebenswerte Lebensweise. Arbeit bis ueber beide Ohren. Die Bodenbearbeitung eine Plackerei, damals jedenfalls ohne Einachser, die Aussaat ungewiss, die Getreideernte eine Plackerei sondergleichen, dann noch die ganzen muehsam geernteten Koernchen mit Steinen zu zerreiben, nur um daraus ein plattes warmes Stueckchen essbaren Brotes zu gewinnen, welches wahrscheinlich nicht die geringste Aehnlichkeit mit einem Sonntagsbroetchen gehabt hat. Das muss ja so ungefaehr deren Zielsetzung gewesen sein, denn ich denke, den Kornbrand haben sie erst viel spaeter erfunden. :)

Mit mir nicht

Ich jedenfalls haette mich viel lieber mit der Keule in der Hand einen ganzen Tag lang vor einen Kaninchenbau gesetzt und einmal im richtigen Moment kraeftig zugeschlagen. Haetten sie sich damals doch nur so entschieden, dann muesste ich mich heute nicht mit dem Weizenanbau im Garten befassen, und die Menschheit haette bestimmt auch mittlerweile herausgefunden, wie man aus Kaninchen Kaninchenbrand herstellt. :)

Weizen zur Selbstversorgung

Am Rand des Feldes kann man gerade noch ein paar Aehren erkennen. Die anderen duerften kaum jemals die Sonne gesehen haben.

Aber diese Deppen haben es nicht gemacht, und so muss ich heutzutage die Weizensuppe ausloeffeln, die mir meine Vorfahren vor 10000 Jahren eingebrockt haben. Den Rest des Eintrages lesen »

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