Archiv für die Kategorie: “Dies und Das”

Sie koennen mich ja jetzt gerne des Verrates an der “Bioidee” beschuldigen oder als Abtruennigen vom wahren Glauben betrachten. Sie koennen auch gerne Ihr Abo kuendigen und meine Filme boykottieren. Damit muss ich leider leben koennen. Womit ich aber nicht leben kann, sind diese elenden Fressfeinde.

Nein nein, nicht alle

Mit den meisten habe ich mich mittlerweile arrangiert oder habe resigniert. Schnecken, gut, ich kann sie niemals besiegen, so oft ich auch mit der Taschenlampe nachts durch den Garten laufe. Blattlaeuse, nun gut, sie kommen und meist gehen sie auch wieder von alleine. Voegel, die die sorgsam in die Erde gebrachten Koernchen wieder herausholen, gut, ich stecke einige mehr in die Erde und das passt schon. Maulwuerfe, ich passe eben beim Fussballspielen auf, dass ich mir nicht die Haxen in so einem Loch breche.

Aber eine Sorte Fressfeinde, mit denen kann ich mich einfach nicht anfreunden. Den Rest des Eintrages lesen »

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Komm noch mal jemand auf die Idee, mir den Rat zu geben, mit einem altersschwachen, kranken Tier einen Tierarzt aufzusuchen! Komm noch mal jemand auf die Idee, mich davon ueberzeugen zu wollen, man muesse aber auch jedes Tierchen kurz vor seinem Ende an den Tropf haengen, eine Ultraschalluntersuchung machen lassen, ihn mit Medikamenten vollzustopfen und es mit Hingabe, Liebe und Zeit auf seinem letzten Weg zu begleiten. Dafuer werde ich nur noch ein muedes Laecheln uebrig haben. Aber keine einzige Muskelbewegung mehr.

Warum? Dann lesen Sie erst einmal meinen Artikel vom 21.03.2014

Ganz sicher werde ich nicht mehr mit einem altersschwachen Tier zum Tierarzt laufen, ganz sicher werde ich kein Vermoegen investieren, ganz sicher werde ich nicht mehr stundenlang mit Spritzen kaempfen, nur um am Ende feststellen zu muessen, die ganze Muehe und die ganze Zeit umsonst.

Erinnern Sie sich noch an unser Kaninchen,

das an Encephalitozoon Cuniculi erkrankt war? Vier Jahre alt, fuer ein Kaninchen wohl ein stattliches Alter. Ich nehme an, in der freien Natur werden wohl nur die Stubenhocker unter den Kaninchen ueberhaupt solch ein Alter erreichen. Die meisten duerften es doch noch nicht einmal auf 2 Jahre bringen, bis sie an einer der vielen Krankheiten, die es befallen koennen, verendet sind, einem hungrigen Fuchs zum Opfer gefallen, oder aber auf der Landstrasse von einem SUV plattgefahren worden sind.

Erinnern Sie sich noch an unseren Kanini, der kaum mehr laufen konnte, die Hinterbeine nur noch hinter sich her zog, beim Laufen immer umfiel und minutenlang liegen blieb? Klar, meine treuen Leser werden sich an meinen Artikel und meinen Film sicher erinnern. Dann will ich Ihnen einmal erzaehlen, wie es mit Kanini weiter gegangen ist. Den Rest des Eintrages lesen »

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Heute fasse ich mich mal kurz und lasse Bilder sprechen, bewegte Bilder, denn ich habe mal wieder einen meiner Gartenrundgaenge mit der Kamera gemacht. Nachdem wir ja wetterbedingt dem Vorjahr um Laengen voraus sind, macht das schon Sinn. Ein wenig kann ich schon zeigen. Ob es nun mein erneuter Versuch ist, Weizen anzubauen, ob es die herrlichen Obstbaeume sind, die fast alle in Bluete stehen, ob es die fleissigen Bienen sind, die alle den Winter ueberstanden haben oder ob es die ersten spriessenden Spargelstangen sind. Zu sehen und zu zeigen gibt es eigentlich immer etwas. Ich muss nur genau hinsehen. :)   Den Rest des Eintrages lesen »

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Hoffentlich dauert die vorhergesagte Kaelteperiode nicht all zu lange. Denn am 31.03 habe ich aus allen Bienenvoelkern die Futterwaben herausgenommen. Jedenfalls die, auf denen nur Futter eingelagert war und sich keine Brut befand. Schon gut eine Woche herrliches Fruehlingswetter. Die Kirschbluete in vollem Gang und die Bienen sprichwoertlich “aus dem Haeuschen”. Kirschbluetenzeit ist die Zeit, so erinnere ich mich jedenfalls, zu der genau diese Arbeit erledigt werden sollte. Hat den Sinn, dass die Bienen kein Futter in den Honigraum umtragen und damit der Honig mit Futtersirup vermischt wird. Und natuerlich muessen die Honigraeume auf die Beuten. Denn um Honig geht es ja letztendlich. :)   Den Rest des Eintrages lesen »

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Hat doch im letzten Jahr wunderbar funktioniert, meine Methode Kartoffeln zu pflanzen. 440 Kilo Ernte sprechen fuer sich. Warum also nicht bei dieser Methode bleiben? Ich hatte es im letzten Jahr zuerst mit Maschinenhilfe versucht. Hat aber nicht so hingehauen, wie ich mir das vorgestellt hatte. Musste mich kurzerhand umentscheiden. Habe eine Furche gezogen, die Kartoffeln hineingelegt und dann mit dem Spaten gut 30 Zentimeter tief verbuddelt. Ich bin sicher, jeder traditionelle Hobbygaertner haette die Haende ueber dem Kopf zusammengeschlagen. Kartoffeln so tief zu verbuddeln und darauf zu hoffen, auch noch was zu ernten, einfach verwegen.

Ich selbst hatte ja auch meine Zweifel. Hat auch fast ewig gedauert, bis sie sich den Weg durch 30 Zentimeter Erdreich erkaempft hatten. Aber sie haben es, und das Ergebnis war grandios. Dann auch in diesem Jahr auf die gleiche Weise. Den Rest des Eintrages lesen »

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