Um es vorweg zu nehmen, der schoenste Weihnachtsbaum Deutschlands steht nicht in Berlin oder Hamburg, nicht in Muenchen oder Koeln und auch nicht bei Ihnen im Wohnzimmer.
Der schoenste Weihnachtsbaum Deutschlands steht bei uns in unserer leergeraeumten Wohnung. Keine noch so gerade Nordmanntanne, keine noch so hohe sibirische Fichte und kein noch so aufwendig dekorierter Baum in irgendeinem Einkaufscenter kommt auch nur entfernt an die Schoenheit unseres kleinen Baeumchens heran. Und das hat einen einfachen Grund: Den Rest des Eintrages lesen »
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Geschrieben von admin in Ernte, Gemüseanbau, tags: Chicoree
Vor etwas mehr als vier Wochen haben wir ueber die wenigen Chicoree Wurzeln berichtet, die wir in diesem Jahr ernten konnten. Es waren nur vier Stueck. Wir hatten eine so schlechte Keimrate bei Chicoree in diesem Jahr zu verzeichnen, wir haetten heulen koennen. Dafuer waren die vier Wurzeln aber auch von stattlichen Ausmassen. So konnten wir auch auf grosse Chicorees hoffen. Und wir wurden nicht enttaeuscht.
Wir haben bei dem Post vom 12. November ein Bild aus dem letzten Jahr verwendet. Hier nun das Ergebnis in diesem Jahr: Die vier Wurzeln haben insgesamt um die 1,5 Kilo Chicorre erbracht. Also 370 Gramm pro Wurzel. Damit sind wir sehr zufrieden. Wir sollten in den kommenden Jahren die Chicorees konsequenter ausduennen, um dickere Wurzeln zu erhalten. Weniger Arbeit und Aufwand, dafuer aber genau so leckeres Gemuese.

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Wir haben schon vieles in unserem Garten angebaut. Vieles davon mit Erfolg, anderes mit weniger oder gar keinem Erfolg. Wie auch immer, es zeigt sich immer wieder wie wichtig es ist, nicht aufzugeben. Porree ist so ein Gemuese, mit dem wir in den vergangenen Jahren eigentlich so gut wie keinen Erfolg hatten. Die ein oder andere magere Stange konnten wir wohl ernten, aber wir waren weit davon entfernt, den Anbau einen Erfolg nennen zu koennen. Im sandigen Gartenbereich war es zu trocken. Ein anderes Mal hat sich der Porree sehr schoen gemacht, war dann allerdings innerhalb weniger Tagen kaum mehr zu verwerten. Irgendwelche Tierchen hatten sich darueber hergemacht und so viel von den Porreestangen zerfressen, dass fuer uns kaum mehr als ein Mittagessen uebrig blieb. Den Rest des Eintrages lesen »
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Auch in diesem Jahr hat es nicht fuer ein Mittagessen Stachys gereicht. Schade. Allerdings haben wir die Ernte Knollenziest aus dem letzten Jahr um ein Vielfaches uebertroffen. Was wir da im letzten Jahr geerntet haben liess sich auf einen einzigen Suppenloeffel unterbringen. So haben wir die gesamt “Ernte” wieder in die Erde gebracht und gehofft, in 2009 vielleicht etwas mehr zu erhalten. Und mehr ist es auch geworden. So alles in allem werden wir wohl eine Suppenkelle voll Knollenziest zusammenbekommen haben. Den Rest des Eintrages lesen »
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So langsam muessen wir zusehen, dass auch die letzten Ernten aus dem Garten eingefahren werden. Heute haben wir wieder einen Erntetag eingelegt. Und da ist doch einiges zusammengekommen. Die letzten 10 Kilo Moehren ohne Maden. Ein wirklicher Erfolg. Nicht ganz so viel wie im letzten Jahr. Aber doch mit 23 Kilo Moehren insgesamt ein passables Ergebnis.

Ulmer Ochsenhoerer sind auch noch reichlich zu ernten. Und dabei ist die Kapazitaet in den Tiefkuehltruhen ausgeschoepft. So viel ist frisch nicht zu vertilgen.

Steckrueben sind ebenfalls noch reichlich vorhanden. Einige sind zwar geplatzt und sehen nicht so gut aus. Aber auch die uebrigen ergeben noch einige Mittagessen. Diese hier brachte ein Kilo auf die Waage.

Den groessten Teil unserer Roten Bete haben wir geerntet. Die Naechte werden doch langsam merklich kuehler und wachsen tun sie auch nicht mehr. Etwas mehr als 12 Kilo haben wir heute geerntet. Diese werden in einem mit nassem Sand gefuellten Plastikwaeschekorb gelagert. Hoffentlich bekommen wir nicht so tiefe Temperaturen wie im letzten Jahr, bei denen uns ein grosser Teil der Roten Bete in einem nicht beheizten Raum erfroren sind.

Mit Salaten koennen wir auch noch aufwarten. Einige schoene Koepfe warten noch darauf, geerntet zu werden. Wird auch hier Zeit. Besser werden sie durch laengeres Stehen auf dem Beet nicht mehr.

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