Archiv für die Kategorie: “Ernte”
Es ist ja schon oefter vorgekommen, dass mich Leser bezueglich der Tatsache gelobt haben, dass ich auch von meinen Misserfolgen berichte. Danke Danke. Ich halte das fuer ganz normal. Misserfolge gehoeren dazu. Leute, bei denen nichts schief geht haben wir schon genug. Leute, die alles richtig machen und sich nie irren gibt es wie Sand am Meer. Ich fuer meinen Teil halte mich nicht fuer so vermessen.
Missgeschick oder Dummheit?
Ob man es nun ein Missgeschick oder Dummheit nennen soll, muss jeder fuer sich selbst entscheiden. Da ist mir naemlich wieder mal so ein Ding im Garten passiert, bei dem ich mir sicher bin, es waere mir nicht passiert, wenn ich nicht ehemaliger Stadtmensch waere und eigentlich von Gartendingen kaum eine Ahnung haette. Den Rest des Eintrages lesen »
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Geschrieben von admin in Dies und Das, Ernte, Im Internet gefunden, Neues Haus, Obstanbau, Schaedlinge, Tierhaltung, Ungeklaerte Fragen, tags: Arbeiten, Haselnuss, Hühner, Pflanzenschutz, Wildobst
Was bin ich froh, dass es andere Gartenblogger gibt, die viel mehr Ahnung von der Materie haben als ich. Schon so einiges an Wissen, so einige Anregungen und so einige Verbesserungen habe ich schon bei anderen nachgelesen und dann selbst in die Tat umgesetzt. Wie zum Beispiel dieser Tage wieder.
Schon seit wir hier wohnen wundere ich mich, warum die beiden recht grossen Haselnussstraeucher im Garten, beide Zuchthaselnuesse verschiedener Sorten, so gut wie keine verwertbaren Haselnuesse hervorbringen. Eigentlich sollten daran viel groessere Nuesse wachsen, als an den wilden Haselnussstraechern, die hier ueberall in der Landschaft herumstehen. Aber nichts dergleichen! Wenn ich denn ueberhaupt mal eine Nuss finde (und die kann ich an zwei Haenden abzaehlen), dann ist sie kaum groesser als ihre wilden Artgenossen. Zu allem Ueberfluss enthalten sie zu 90 Prozent dann auch noch keine Nuss. Diese ist, wenn ich sie finde, schon lange vorher von einem netten Gartenmitbewohner verspeist worden. Uebeltaeter duerfte wohl der Haselnussbohrer sein. Das ist deprimierend.
Andere Gartenblogger haben da mehr Glueck. Den Rest des Eintrages lesen »
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Es ist jedes Jahr dasselbe leidige Problem. Zuerst freuen wir uns ueber unsere mehr oder weniger gute Kartoffelernte. Dann suchen wir fuer unsere Kartoffeln aus dem eigenen Garten den dunkelsten, kuehlsten, aber frostfreien Raum den wir finden koennen, kleben zusaetzlich noch die paar Ritzen ab, durch die Licht hineindringen koennte und trotzdem, mal frueher, mal spaeter fangen unsere Kartoffeln an zu keimen. Es ist naemlich wieder so weit. Und das schon Ende Januar. Die ersten Keimlinge haben schon Laengen von mehreren Zentimetern erreicht. Und wieder stellen wir uns die Frage: Was tun?
Wie werden Kartoffeln richtig gelagert?
Vielleicht erst einmal klaeren, welches die optimalen Lagerbedingungen fuer Kartoffeln sind.
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Geschrieben von admin in Dies und Das, Ernte, Gemüseanbau, Im Internet gefunden, Schaedlinge, Selbst gemacht, Verarbeitung und Zubereitung, Versuche, tags: Möhren, Pastinaken, Rezept
Niemand soll hier annehmen, im Winter gaebe es im Garten nichts zu ernten. Keineswegs. Neben Moehren, die noch zu Hunderten in der Erde auf ihr Ende warten, gibt es auch noch Wurzelpetersilie (mit der hier aber niemand wirklich etwas anzufangen weiss). Es beschraenkt sich auch nicht nur auf von weissen Fliegen bewohnten Gruenkohl oder von Laufenten zerschnabbelten Rosenkohl. Ich haette noch Lauch und Rote Bete anzubieten. Rettich und Ulmer Ochsenhoerner habe ich auch noch im Angebot. Obwohl, bei letzteren bin ich mir nicht mehr sicher, ob sie noch geniessbar sind. Die letzten, die wir von ihnen verarbeiten wollten, waren holzig.
Eine Gemueseart habe ich aber noch, auf die ich besonders stolz bin. Das sind Pastinaken. Hatten wir im letzten Jahr zum ersten Mal versucht. Ehrlich, ich hatte mir nicht sonderlich viel Erfolg versprochen. Bei Moehren haben wir uns schon damit abgefunden, dass ohne ein Gemueseschutznetz nichts geht. Diese haesslichen kleinen Moehrenfliegen machen uns sonst einen Strich durch die Rechnung. Pastinaken gehoeren, wie Moehren, zu den Doldenbluetlern, warum sollten die Fliegen also, nachdem sie bei den Moehren, die durch ein Netz geschuetzt waren, nicht unverrichteter Dinge weiter zu den Pastinaken wandern? Aber einen Versuch war es ja wert. Den Rest des Eintrages lesen »
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So ist das eben beim Hobbygaertnern. Manchmal hat man Erfolg, manchmal auch nicht. Wobei sich das auch von Jahr zu Jahr aendern kann. Was in einem Jahr gut geht, entwickelt sich im naechsten zum Desaster. Damit muss man leben. So ist es uns in der vergangenen Saison mit Gruenkohl ergangen. Ich hatte zur Abwechslung eine Sorte ausgesucht, die vielleicht nicht ganz alltaeglich ist. Gruenkohl der Sorte “Friesische Palme”
So ist das nun mal. In einem Jahr laeuft alles glatt, im naechsten eben nicht.
Das Saatgut stammt von Dreschflegel. Die Anzucht problemlos, und auch ohne grosses Zutun meinerseits haben sich daraus im Garten recht stattliche Gewaechse gemacht. Das sah alles recht positiv aus. Bis ich eines Herbsttages im letzten Jahr mal wieder meinen Gruenkohl inspiziert habe. Mit ziemlichem Schrecken musste ich feststellen, dass auf fast allen Blaettern auf der Unterseite kleine weisse Fliegen ihr Unwesen trieben. Ich brauchte die Pflanzen nur kurz anzustupsen, schon stieg eine Wolke winzig kleiner weisser Insekten auf, die sich nach kurzer Zeit wieder auf den Blaettern niederliessen. Baeh, das sah eklig aus. Den Rest des Eintrages lesen »
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