Archiv für die Kategorie: “Tierhaltung”


Rueben auf den Feldern sind nun wirklich in unserer Gegend nichts Ungewoehnliches. Zuckerrueben vor allem, aber ab und an auch mal ein Feld mit Futterrueben. Wer weiss, wie viele Hektar damit in jedem Jahr bestellt werden. Und auf all diesen Feldern wachsen schon Rueben, schoen in Reih und Glied, zuverlaessig aufgegangen und teilweise schon fast handhoch. Man sollte annehmen, Rueben gehoerten demnach nicht gerade zur Koenigsdisziplin in der Landwirtschaft. Und was die Landwirtschaft schafft, warum sollte das nicht auch im Selbstversorgergarten klappen? Es sollte kein unloesbares Problem sein. Glaubte ich jedenfalls. Den Rest des Eintrages lesen »

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Vielleicht habe ich ja doch noch eine kleine Chance auf ein Glas Honig aus eigener Ernte. Wenn ich heute nichts falsch gemacht habe und die Bienen das tun, was sie sollen :) , dann duerfte dem nichts im Wege stehen. Obwohl, ich bin mit den heutigen Arbeiten doch recht spaet dran gewesen. Es galt naemlich, in den Honigraum der Bienenkiste die Mittelwaende einzuhaengen, auf denen sie dann Honig einlagern sollen.

Alleine das Befestigen der Wachsplatten hat mir Depp schon Probleme bereitet. Ich hatte noch eine ganze Packung Wachsplatten aus dem vergangenen Jahr im Schuppen (die uebrigens zurechtgeschnitten werden muessen), wollte diese vor einigen Wochen zwischen den Traegerleisten befestigen, und dabei ist mir die ganze Packung zerbrochen. Ich sollte wirklich, bevor ich mich zu den Bienen begebe, genauer nachlesen, wie es gemacht wird. Dann haette ich naemlich erfahren, dass man die Wachsplatten bei Zimmertemperatur verarbeiten soll. Sie wuerden bei zu kalten Temperaturen leicht brechen. Also wieder einmal Lehrgeld bezahlt. Den Rest des Eintrages lesen »

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Bisher haben wir Glueck. Von den beiden Wuerfen, die unsere beiden Kaninchenmuetter in diesem Jahr hervorgebracht haben, leben noch alle Jungtiere. Die eine hat 11 und die andere 5 Junge geboren. Wir gehen auch kein Risiko mehr ein. Sie bekommen nur Moehren, unser eigenes Heu und das, was wir mittlerweile so in der Natur und im Garten an Gruenzeugs finden zu fressen. Nachdem uns ja im letzten Jahr doch einige Junge eingegangen sind, aus Gruenden die wir nicht genau wissen, machen wir keine Experimente. Sie bekommen nur das, was sich als sicher und vertraeglich herausgestellt hat. Keinen Salat aus dem Supermarkt, kein Brot, kein feuchtes Gras, nur Moehren und Heu. Ab und an, wenn uns mal wieder die Moehren ausgegangen sind, auch schon mal ein wenig Trockenfutter. Aber wirklich nur im Notfall. Ziemlich einseitige Kost. Aber wenns hilft!

Wir hatten es anders geplant

Wie diese beiden Wuerfe allerdings zustande gekommen sind, ist nicht ganz so, wie wir es geplant hatten. Den Rest des Eintrages lesen »

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Wenn es einen Beweggrund fuer mich gibt, einen Garten zu haben und Tiere zu halten, der aus allen anderen Gruenden hervorsticht, dann ist es, unseren Kindern etwas mit auf den Weg zu geben, das in der heutigen Zeit selten geworden ist. Ihnen Erfahrungen und Erinnerungen mitzugeben, deren Tragweite sie heute nicht erkennen koennen. In vielen Jahren aber, wenn ich schon lange die Radieschen von unten bewundere (hoffentlich die, die sie gesaet haben :) ), werden genau diese Erinnerungen ihr Leben und ihr Verhalten praegen. Und ich bin sicher, unser Land waere besser dran, wenn alle Kinder diese machen wuerden.

Vor einigen Tagen habe ich darueber berichtet, wie wir unsere Huehner vom Stall in die Gefriertruhe befoerdert haben. Jetzt galt es, neue Huehner zu besorgen und diese bei uns “einzubuergern”. Den Rest des Eintrages lesen »

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Ich und meine Experimente! Die Idee war gut. So sehe ich das jedenfalls. Aber an der Durchfuehrung muss ich noch arbeiten. Der ein oder andere mag sich erinnern, ich habe vor einigen Wochen fast das gesamte Stueck, auf dem Gemuese wachsen soll, mit Spinat eingesaet. Ausgespart habe ich eine kleine Flaeche, auf der mit Spinat verwandte Gemuesesorten wie Mangold und Bete ihren Platz finden sollen. Auf dem kompletten Rest waechst nun Spinat. So weit so gut. Das Wetter war nicht schlecht fuer Spinat. Viel Regen, nicht zu hohe Temperaturen. Mittlerweile haben sich die Spinatreihen so weit gemausert, dass ich die ersten Blaettchen als Salat essen konnte.

Laufenten und kleine Spinatpflanzen vertragen sich nicht

Fast ueberall waechst Spinat. Auf einer Seite des Beetes ist allerdings so gut wie kein Spinatpflaenzchen zu sehen. Dort hatten die Laufenten eine Weile ihr Domizil unter den Hecken zu Nachbars Wiese, bis wir sie mit einem mobilen Zaun in ihre Grenzen gewiesen haben. Das waere noch nicht weiter tragisch gewesen. Bedenken muss man allerdings dabei, dass fuenf Enten mit ihren Quadratlatschen ziemlich viel platttreten koennen.  Unter anderem auch kleine Spinatpflanzen. Aber das ist ein anderes Thema, zu dem ich noch mal an einem anderen Tag ein paar Worte schreibe. Den Rest des Eintrages lesen »

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