Archiv für die Kategorie: “Ungeklaerte Fragen”


Bisher haben wir Glueck. Von den beiden Wuerfen, die unsere beiden Kaninchenmuetter in diesem Jahr hervorgebracht haben, leben noch alle Jungtiere. Die eine hat 11 und die andere 5 Junge geboren. Wir gehen auch kein Risiko mehr ein. Sie bekommen nur Moehren, unser eigenes Heu und das, was wir mittlerweile so in der Natur und im Garten an Gruenzeugs finden zu fressen. Nachdem uns ja im letzten Jahr doch einige Junge eingegangen sind, aus Gruenden die wir nicht genau wissen, machen wir keine Experimente. Sie bekommen nur das, was sich als sicher und vertraeglich herausgestellt hat. Keinen Salat aus dem Supermarkt, kein Brot, kein feuchtes Gras, nur Moehren und Heu. Ab und an, wenn uns mal wieder die Moehren ausgegangen sind, auch schon mal ein wenig Trockenfutter. Aber wirklich nur im Notfall. Ziemlich einseitige Kost. Aber wenns hilft!

Wir hatten es anders geplant

Wie diese beiden Wuerfe allerdings zustande gekommen sind, ist nicht ganz so, wie wir es geplant hatten. Den Rest des Eintrages lesen »

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Ohne jetzt noch mal meine Artikel und Filme vom letzten Jahr zu durchforsten, ich bin sicher, ich habe mich auch im letzten Jahr ueber das Wetter beklagt. Da war es naemlich viel zu trocken. Wochenlang bruellende Hitze und kein Tropfen Regen. Jedenfalls nicht im Fruehjahr. Wie kann es da anders sein, auch in diesem Jahr beklage ich mich ueber das Wetter. Nur mit umgekehrten Vorzeichen. In diesem Jahr war es bis dato schlichtweg zu nass. Und ich spreche von “NASS“, nicht davon, dass es zu viel geregnet hat. Es hat wirklich nur wenige Tage gegeben, an denen man in den Garten gehen konnte, ohne sich Gedanken darueber machen zu muessen, den muehsam gelockerten Boden wieder plattzutreten. Wenn es denn mal einige Tage gab, an denen man im Garten keine Schlammschlacht haette machen koennen, dann waren sie zu kalt. Den Rest des Eintrages lesen »

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Wenn es einen Beweggrund fuer mich gibt, einen Garten zu haben und Tiere zu halten, der aus allen anderen Gruenden hervorsticht, dann ist es, unseren Kindern etwas mit auf den Weg zu geben, das in der heutigen Zeit selten geworden ist. Ihnen Erfahrungen und Erinnerungen mitzugeben, deren Tragweite sie heute nicht erkennen koennen. In vielen Jahren aber, wenn ich schon lange die Radieschen von unten bewundere (hoffentlich die, die sie gesaet haben :) ), werden genau diese Erinnerungen ihr Leben und ihr Verhalten praegen. Und ich bin sicher, unser Land waere besser dran, wenn alle Kinder diese machen wuerden.

Vor einigen Tagen habe ich darueber berichtet, wie wir unsere Huehner vom Stall in die Gefriertruhe befoerdert haben. Jetzt galt es, neue Huehner zu besorgen und diese bei uns “einzubuergern”. Den Rest des Eintrages lesen »

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Ich und meine Experimente! Die Idee war gut. So sehe ich das jedenfalls. Aber an der Durchfuehrung muss ich noch arbeiten. Der ein oder andere mag sich erinnern, ich habe vor einigen Wochen fast das gesamte Stueck, auf dem Gemuese wachsen soll, mit Spinat eingesaet. Ausgespart habe ich eine kleine Flaeche, auf der mit Spinat verwandte Gemuesesorten wie Mangold und Bete ihren Platz finden sollen. Auf dem kompletten Rest waechst nun Spinat. So weit so gut. Das Wetter war nicht schlecht fuer Spinat. Viel Regen, nicht zu hohe Temperaturen. Mittlerweile haben sich die Spinatreihen so weit gemausert, dass ich die ersten Blaettchen als Salat essen konnte.

Laufenten und kleine Spinatpflanzen vertragen sich nicht

Fast ueberall waechst Spinat. Auf einer Seite des Beetes ist allerdings so gut wie kein Spinatpflaenzchen zu sehen. Dort hatten die Laufenten eine Weile ihr Domizil unter den Hecken zu Nachbars Wiese, bis wir sie mit einem mobilen Zaun in ihre Grenzen gewiesen haben. Das waere noch nicht weiter tragisch gewesen. Bedenken muss man allerdings dabei, dass fuenf Enten mit ihren Quadratlatschen ziemlich viel platttreten koennen.  Unter anderem auch kleine Spinatpflanzen. Aber das ist ein anderes Thema, zu dem ich noch mal an einem anderen Tag ein paar Worte schreibe. Den Rest des Eintrages lesen »

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Wir sind mal wieder bei einem meiner Lieblingsthemen, wenn nicht sogar meinem absoluten Favoriten aller Themen. Wir brauchen mehr Anbauflaeche! Diesmal geht es aber nicht darum, wo ich noch weitere Baeume pflanzen kann, wo ich noch mehr Platz fuer Futterrueben und sonstiges Tierfutter herbekomme, es geht darum, unseren Garten auf die geplante Groesse zu bringen. Geplant ist naemlich, eine Vierfelderwirtschaft, von denen jede Parzelle rund 120 Quadratmeter besitzt.

So ist der Plan, und so soll es auch werden

Drei davon sind schon fertig. Auf einem waechst schon Weizen, auf einem schon diverse Gruenduengungen, und auf einer weiteren kaempft gerade der Spinat mit dem Unkraut, mit ungewissem Ausgang. Was noch fehlt, ist die vierte Parzelle (natuerlich im Wechsel), auf der in Zukunft dann Kartoffeln wachsen sollen. Dieses Stueck ist naemlich noch Wiese. Ungefaehr 160 bis 180 Quadratmeter Wiese, die ich noch in Ackerland umwandeln muss. Das ist bekannterweise nicht so einfach. Den Rest des Eintrages lesen »

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