Archiv für die Kategorie: “Ungeklaerte Fragen”
Wieder so ein verregneter Apriltag, an dem an Arbeiten im Freien nicht zu denken ist. Habe mich gerade mal zu den Tieren durchgerungen und sie mit allem wichtigen versorgt. Und schon setzt der Regen wieder ein. Schrecklich. Gerade jetzt im Fruehjahr, wo doch eigentlich so viel zu tun waere. Aber was soll’s, dann muss man eben nach anderen Moeglichkeiten suchen, sich sinnvoll zu beschaeftigen. Mal wieder den Rechner angeworfen und gesucht. Wie waere es, den diversen Nuetzlingen etwas unter die Arme zu greifen? Etwas, was schnell umzusetzten ist und nicht viel Material erfordert. Hummeln, genau, den Hummeln koennte ich noch ein wenig helfen. Den Rest des Eintrages lesen »
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Ich habe schwer den Eindruck, im letzten Jahr hatte ich es etwas einfacher mit meinem Getreide. Da war der Boden noch frisch mit dem Traktor gepfluegt, die Erde aus tieferen Schichten enthielt keine Unkrautsamen, und die wenigen Samen, die vielleicht doch noch drin waren oder aber zugeflogen sind, liessen sich recht leicht unter Kontrolle halten. Ausserdem hatte ich im letzten Jahr den Reihenabstand groesser gewaehlt. Ich war nicht so gierig, wollte nicht das meiste herausholen.
Da ich ja nun stolzer Besitzer einer Saatmaschine bin, wollte ich es in diesem Jahr etwas besser machen. Den Reihenabstand habe ich bei 15 Zentimeter gewaehlt. Ging ja auch recht gut mit dieser Maschine. Irgendwíe habe ich da die Rechnung ohne die Unkraeuter gemacht. Jetzt nach einigen Wochen spriesst so viel Unkraut zwischen und in den Weizenreihen, dass einem schwindelig werden kann. Die kenne ich nicht einmal mit Namen. Ich sehe nur ein gruenes Meer von Unkraut. Besonders Gras. Es gibt nicht Schlimmeres als Gras. Mit allem anderen kann man zur Not fertig werden. Aber Graeser sind einfach scheusslich. Die Wurzeln stecken fest in der Erde, man kann es nicht einfach ausreissen und liegen lassen. Es bildet Bueschel, die sich ausbreiten. Einfach nur schrecklich. An einer Stelle, an der ich mit dem Einachser nicht vernuenftig pfluegen konnte, blieben einige Graeser an der Oberflaeche. Die haben sich schon fast wieder in eine Wiese verwandelt. Den Rest des Eintrages lesen »
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Geschrieben von admin in Beikraut, Dies und Das, Getreideanbau, Tierhaltung, Ungeklaerte Fragen, Versuche, tags: Buchweizen, Frühjahr, Gruenduengung, Quirlmalve, Sommerwicke, video
Gruenduengung gehoert zu den wesentlichen Aspekten in jedem Bio- oder Hobbygarten. Es duerfte sich herumgesprochen haben, dass brach liegender, offener Boden nicht unbedingt foerderlich ist. Er trocknet schnell aus, die lieben Regenwuermer finden weniger zu futtern und ueberhaupt, es sieht nicht sonderlich huebsch aus (je nach Blickwinkel ). Deswegen handhabe ich es so, dass ich auf jede freie Flaeche, auch spaeter im Jahr wenn Flaechen nach der Ernte frei werden, nach Moeglichkeit noch irgendetwas darauf aussaee oder pflanze. Dazu nutze ich viele verschiedene Wege. Zeitig im Jahr sind es z.B. klein bleibende Tagetes, oder auch groessere, je nach Platzangebot, die ich in jedem Jahr in Mengen in Topfplatten heranziehe und, wo sich auch immer ein Plaetzchen ergibt, dazwischen pflanze. Meist an den Raendern oder in Abstaenden auf den Trittwegen im Garten. Unter den Beerenstraeuchern oder zwischen den Baeumen, einfach ueberall, wo sich eine Moeglichkeit bietet. Spaeter im Jahr kommt schon mal Spinat hinzu. Auch mit Luzerne und diversen Mischungen habe ich es schon versucht. Nun, ich bin ja nur ein kleiner Wissenschaftler, aber schaden kann es sicherlich nicht. Den Rest des Eintrages lesen »
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Wenn doch alles so gut und schnell wachsen wuerde wie Unkraut! Egal wie sehr ich mich anstrenge, das Unkraut ist immer schneller. Ich habe unseren Garten gepfluegt, ich bin mit der Egge druebergefahren, ich habe mit ihm gesprochen und ihm ein Bonbon versprochen. Hat alles nichts geholfen. Unkraut, oder Beikraut wie es heutzutage heisst, spriesst wie jeck.
Dieses Problem muessen wohl auch unsere Vorfahren gehabt haben und sich schon annodazumal Methoden ausgedacht haben, wie man dieser Plage Herr werden kann. Den Rest des Eintrages lesen »
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Linsen, ich bin ein Freund von Linsen. Geht doch kaum etwas ueber eine deftige Linsensuppe mit einem Stueck Speck drin. Schoen fettig. Da kann mir jeder Salat gestohlen bleiben. Da liegt es natuerlich nahe, auch im Garten eigene Linsen anzubauen. Versucht habe ich es ja schon mal im letzten Jahr. Die Wahl der Sorte war aber weniger gut. Ich hatte mich naemlich fuer eine sehr kleine Linsensorte entschieden, bezogen ueber Dreschflegel. Das war ein Leid, die Linsen aus dem Gestruepp herauszuholen. Zum einen habe ich sie ohne Rankhilfe angebaut, was dazu gefuehrt hat, dass die Linsen, nachdem sie weitestgehend getrocknet waren, auf der Erde lagen. Manche waren sogar schon aus den Schoten herausgesprungen. So hatte ich nicht nur das Problem, die winzig kleinen Linsen von all dem Gestruepp zu befreien, ich musste mich auch noch damit herumplagen, die kleinen Erdkluempchen, die unweigerlich mit in die Ernte gelangten, herauszufischen. Keine Arbeit fuer Vaters Sohn. Den Rest des Eintrages lesen »
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