Archiv für die Kategorie: “Versuche”
Geschrieben von admin in Beikraut, Dies und Das, Gemüseanbau, Selbst gemacht, Tierhaltung, Ungeklaerte Fragen, Versuche, tags: Arbeiten, Beete, Kartoffeln, video
Wir sind mal wieder bei einem meiner Lieblingsthemen, wenn nicht sogar meinem absoluten Favoriten aller Themen. Wir brauchen mehr Anbauflaeche! Diesmal geht es aber nicht darum, wo ich noch weitere Baeume pflanzen kann, wo ich noch mehr Platz fuer Futterrueben und sonstiges Tierfutter herbekomme, es geht darum, unseren Garten auf die geplante Groesse zu bringen. Geplant ist naemlich, eine Vierfelderwirtschaft, von denen jede Parzelle rund 120 Quadratmeter besitzt.
So ist der Plan, und so soll es auch werden
Drei davon sind schon fertig. Auf einem waechst schon Weizen, auf einem schon diverse Gruenduengungen, und auf einer weiteren kaempft gerade der Spinat mit dem Unkraut, mit ungewissem Ausgang. Was noch fehlt, ist die vierte Parzelle (natuerlich im Wechsel), auf der in Zukunft dann Kartoffeln wachsen sollen. Dieses Stueck ist naemlich noch Wiese. Ungefaehr 160 bis 180 Quadratmeter Wiese, die ich noch in Ackerland umwandeln muss. Das ist bekannterweise nicht so einfach. Den Rest des Eintrages lesen »
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So langsam geht die Zeit der Wohnzimmergaertnerei zu Ende. Hoffe ich jedenfalls . Die Temperaturen steigen, die ersten Saaten wachsen und auch die ersten Setzlinge stehen schon im Garten. Gut, wachsen tun sie nicht, sind aber auch noch nicht von den Schnecken verzehrt worden.
Bisher aber war alles nur Vorgeplaenkel und nichts verglichen mit dem, was sich im Garten noch tun soll. Das weiss jeder Hobbygaertner. Um aber spaeter im Jahr auch wirklich was zu ernten zu haben, muessen natuerlich schon im Vorfeld die Grundlagen gelegt werden. Sprich, es muessen Pflanzen herangezogen werden. Das ist nicht einfach, jedenfalls bei mir nicht. Den Rest des Eintrages lesen »
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Wieder so ein verregneter Apriltag, an dem an Arbeiten im Freien nicht zu denken ist. Habe mich gerade mal zu den Tieren durchgerungen und sie mit allem wichtigen versorgt. Und schon setzt der Regen wieder ein. Schrecklich. Gerade jetzt im Fruehjahr, wo doch eigentlich so viel zu tun waere. Aber was soll’s, dann muss man eben nach anderen Moeglichkeiten suchen, sich sinnvoll zu beschaeftigen. Mal wieder den Rechner angeworfen und gesucht. Wie waere es, den diversen Nuetzlingen etwas unter die Arme zu greifen? Etwas, was schnell umzusetzten ist und nicht viel Material erfordert. Hummeln, genau, den Hummeln koennte ich noch ein wenig helfen. Den Rest des Eintrages lesen »
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Ich habe schwer den Eindruck, im letzten Jahr hatte ich es etwas einfacher mit meinem Getreide. Da war der Boden noch frisch mit dem Traktor gepfluegt, die Erde aus tieferen Schichten enthielt keine Unkrautsamen, und die wenigen Samen, die vielleicht doch noch drin waren oder aber zugeflogen sind, liessen sich recht leicht unter Kontrolle halten. Ausserdem hatte ich im letzten Jahr den Reihenabstand groesser gewaehlt. Ich war nicht so gierig, wollte nicht das meiste herausholen.
Da ich ja nun stolzer Besitzer einer Saatmaschine bin, wollte ich es in diesem Jahr etwas besser machen. Den Reihenabstand habe ich bei 15 Zentimeter gewaehlt. Ging ja auch recht gut mit dieser Maschine. Irgendwíe habe ich da die Rechnung ohne die Unkraeuter gemacht. Jetzt nach einigen Wochen spriesst so viel Unkraut zwischen und in den Weizenreihen, dass einem schwindelig werden kann. Die kenne ich nicht einmal mit Namen. Ich sehe nur ein gruenes Meer von Unkraut. Besonders Gras. Es gibt nicht Schlimmeres als Gras. Mit allem anderen kann man zur Not fertig werden. Aber Graeser sind einfach scheusslich. Die Wurzeln stecken fest in der Erde, man kann es nicht einfach ausreissen und liegen lassen. Es bildet Bueschel, die sich ausbreiten. Einfach nur schrecklich. An einer Stelle, an der ich mit dem Einachser nicht vernuenftig pfluegen konnte, blieben einige Graeser an der Oberflaeche. Die haben sich schon fast wieder in eine Wiese verwandelt. Den Rest des Eintrages lesen »
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Geschrieben von admin in Beikraut, Dies und Das, Getreideanbau, Tierhaltung, Ungeklaerte Fragen, Versuche, tags: Buchweizen, Frühjahr, Gruenduengung, Quirlmalve, Sommerwicke, video
Gruenduengung gehoert zu den wesentlichen Aspekten in jedem Bio- oder Hobbygarten. Es duerfte sich herumgesprochen haben, dass brach liegender, offener Boden nicht unbedingt foerderlich ist. Er trocknet schnell aus, die lieben Regenwuermer finden weniger zu futtern und ueberhaupt, es sieht nicht sonderlich huebsch aus (je nach Blickwinkel ). Deswegen handhabe ich es so, dass ich auf jede freie Flaeche, auch spaeter im Jahr wenn Flaechen nach der Ernte frei werden, nach Moeglichkeit noch irgendetwas darauf aussaee oder pflanze. Dazu nutze ich viele verschiedene Wege. Zeitig im Jahr sind es z.B. klein bleibende Tagetes, oder auch groessere, je nach Platzangebot, die ich in jedem Jahr in Mengen in Topfplatten heranziehe und, wo sich auch immer ein Plaetzchen ergibt, dazwischen pflanze. Meist an den Raendern oder in Abstaenden auf den Trittwegen im Garten. Unter den Beerenstraeuchern oder zwischen den Baeumen, einfach ueberall, wo sich eine Moeglichkeit bietet. Spaeter im Jahr kommt schon mal Spinat hinzu. Auch mit Luzerne und diversen Mischungen habe ich es schon versucht. Nun, ich bin ja nur ein kleiner Wissenschaftler, aber schaden kann es sicherlich nicht. Den Rest des Eintrages lesen »
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