Wieder so ein verregneter Apriltag, an dem an Arbeiten im Freien nicht zu denken ist. Habe mich gerade mal zu den Tieren durchgerungen und sie mit allem wichtigen versorgt. Und schon setzt der Regen wieder ein. Schrecklich. Gerade jetzt im Fruehjahr, wo doch eigentlich so viel zu tun waere. Aber was soll’s, dann muss man eben nach anderen Moeglichkeiten suchen, sich sinnvoll zu beschaeftigen. Mal wieder den Rechner angeworfen und gesucht. Wie waere es, den diversen Nuetzlingen etwas unter die Arme zu greifen? Etwas, was schnell umzusetzten ist und nicht viel Material erfordert. Hummeln, genau, den Hummeln koennte ich noch ein wenig helfen. Den Rest des Eintrages lesen »
6 Kommentare »
Im Leben eines “Moechtegern-Selbstversorgers” gibt es immer wieder Momente, an die man sich auch in vielen Jahren noch erinnern wird. An manche mit einem Grausen, an manche leicht belustigt, und bei der Erinnerung an andere wiederum wird man auch in 20 Jahren noch in schallendes Gelaechter ausbrechen. Heute hatten wir wieder so einen Moment. Schon als wir dran waren, konnten wir uns vor Lachen kaum retten. So schraeg, so fern ab jeder “Otto-Normalverbraucher Realitaet”, so fern ab jeglicher Konventionen und so fern ab jeglicher Logik und gesundem Menschenverstand, dass man sich ernstlich fragen muss, ob wir noch alle Tassen im Schrank haben. Sie sollten meinen Film jedenfalls nicht verpassen.
So macht es Otto-Normalverbraucher
Otto Normalverbraucher geht in die Frittenbude oder an den Haehnchenwagen wenn er Appetit auf ein knusprig gebratenes Haehnchen hat. Oder aber, er kauft beim netten Bofrost-Mann von nebenan eine Tuete Haehnchenbrustfilet, wirft die in die Pfanne, und schon wenige Minuten spaeter steht das leckerste Essen auf dem Tisch. Den Rest des Eintrages lesen »
11 Kommentare »
Ich habe schwer den Eindruck, im letzten Jahr hatte ich es etwas einfacher mit meinem Getreide. Da war der Boden noch frisch mit dem Traktor gepfluegt, die Erde aus tieferen Schichten enthielt keine Unkrautsamen, und die wenigen Samen, die vielleicht doch noch drin waren oder aber zugeflogen sind, liessen sich recht leicht unter Kontrolle halten. Ausserdem hatte ich im letzten Jahr den Reihenabstand groesser gewaehlt. Ich war nicht so gierig, wollte nicht das meiste herausholen.
Da ich ja nun stolzer Besitzer einer Saatmaschine bin, wollte ich es in diesem Jahr etwas besser machen. Den Reihenabstand habe ich bei 15 Zentimeter gewaehlt. Ging ja auch recht gut mit dieser Maschine. Irgendwíe habe ich da die Rechnung ohne die Unkraeuter gemacht. Jetzt nach einigen Wochen spriesst so viel Unkraut zwischen und in den Weizenreihen, dass einem schwindelig werden kann. Die kenne ich nicht einmal mit Namen. Ich sehe nur ein gruenes Meer von Unkraut. Besonders Gras. Es gibt nicht Schlimmeres als Gras. Mit allem anderen kann man zur Not fertig werden. Aber Graeser sind einfach scheusslich. Die Wurzeln stecken fest in der Erde, man kann es nicht einfach ausreissen und liegen lassen. Es bildet Bueschel, die sich ausbreiten. Einfach nur schrecklich. An einer Stelle, an der ich mit dem Einachser nicht vernuenftig pfluegen konnte, blieben einige Graeser an der Oberflaeche. Die haben sich schon fast wieder in eine Wiese verwandelt. Den Rest des Eintrages lesen »
22 Kommentare »
Nachdem ich nun vorgestellt habe, wie einfach es ist, auch in kleinen Gaerten Huehner zu halten, ohne befuerchten zu muessen, die Huehner auf der Terrasse neben dem Grill sitzen zu haben, moechte ich heute noch ein Buch vorstellen, dass alle Informationen liefert, die angehende Huehnerhalter brauchen, um mit den neuen Haustieren zurecht zu kommen. Man muss es ja nicht unbedingt so machen wie wir.
Machen Sie es nicht wie wir. Informieren Sie sich, bevor Huehner bei Ihnen einziehen.
Als wir naemlich mit der Huehnerhaltung anfingen, sind wir mehr oder weniger ins kalte Wasser gesprungen. Ich habe mir mal einige Buecher aus der Buecherei ausgeliehen und durchgeblaettert, ich habe mal bei google nach “Huehnerstall” gesucht, mich im Huehnerforum angemeldet und einige Zeit mitgelesen, wir haben uns auch den Huehnerstall unserer Nachbarn angesehen. Mehr aber auch nicht. Den Rest des Eintrages lesen »
9 Kommentare »
Es soll niemand glauben, das Hobbygertnern waere eine Domaine der Maenner. Weit gefehlt. Auch Frauen ueben sich gelgentlich in der Hobbygaertnerei. Manche mit Gemuese, die meisten aber wohl eher mit Blumen. So auch meine Frau. Zu Ostern kauft sie Bluemchen und stellt sie vor die Haustuer, zum Hochzeitstag erwartet sie welche an der Haustuer und im Sommer rupft sie auch mal welche aus dem Garten und stellt sie auf den Wohnzimmertisch. Soll also niemand sagen, Frauen, und somit auch meine, haetten keinen “Gruenen Daumen”. Den Rest des Eintrages lesen »
17 Kommentare »
|