Ich habe mal wieder die Gelegenheit genutzt und bin ein wenig in der Umgebung herumgefahren. Brauchte sowieso Erdbeerpflanzen, die ja noch bis spaetestens Ende des Monats in die Erde sollten, und bin zum naechstgelegenen vernuenftigen Gartencenter gefahren. Auch so ein Problem uebrigens hier auf dem Lande. Das naechste Gartencenter ist fast 20 Kilometer entfernt. Da muss man schon ueberlegen was man alles braucht, um nicht fuer lau durch die Gegend zu fahren. Ich hatte keinen der Soehne dabei und habe die Gelegenheit genutzt, mir einmal die Obstplantagen in der Naehe von Korschenbroich anzusehen. Ich konnte nicht genau feststellen zu wem die Aecker gehoeren. Entweder gehoeren sie zu Schloss Dyck oder zur Markthalle Busch. Den Rest des Eintrages lesen »
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Wenn wir schon momentan keinen richtigen eigenen Garten besitzen, dann muessen wir uns wenigstens anderweitig unsere Gartenfreuden holen. Die bot sich am letzten Wochenende eine tolle Gelegenheit beim Apfelbluetenfest auf dem Latourshof in Nievenheim. Ein Obstbaubetrieb mit Prioritaet auf die Apfelproduktion mit einem kleinen Teil Suesskirschen und Birnen. Junge, was habe ich da gestaunt.
Wir hatten in unserem alten Schrebergarten in Aachen nur zwei Obstbaeume. Einen Pflaumenbaum und einen Apfelbaum. Die hatten gerade ein Alter erreicht bei dem wir mit einer, wenn auch kleinen Ernte haetten rechnen koennen. Hier in unserem neuen Zuhause fangen wir nun wieder von vorne an. Da kann es nicht schaden, sich ein paar Tipps und Anregungen bei einem Obstbauspezialisten zu holen. Den Rest des Eintrages lesen »
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Das war ein hartes Stueck Arbeit. Einen ganzen Tag lang habe ich die knapp 1500 Quadratmeter Wiese hinter unserem Haus, auf der in ferner Zukunft einmal unser Garten seinen Platz finden soll, bearbeitet. Ich habe es naemlich tatsaechlich geschafft, eine Trimmerspule aufzutreiben. Konnte man im Internet bestellen. Fuer 33 Euro, ein horrender Preis. Und dabei kann man Maschinen in dieser Qualitaet schon fuer 100 Euro neu kaufen. Ob ich damit ein gutes Gescaheft gemacht habe, scheint zweifelhaft. Der Trimmer scheint auch sonst noch einen Schaden zu haben. Man braucht bei jedem Start mehrere Anlaeufe bis sich die Spule dreht. Die Welle rutscht am Motor oft heraus. Man kann es drehen und wenden wie man will. Es geht nichts ueber Qualitaet.
Viel Gruen und noch kein einziges Beet. Keine Zeit.
Ein Drittel der Flaeche musste ich mit dem Trimmer bearbeiten. An den Zaeunen entlang hatten die Pferde unseres Vorbesitzers ihre Hinterlassenschaften verteilt, und immer genau dort standen dicke Bueschel Gras mit harten grossen Wurzelballen, an denen sich selbst der beste Rasenmaeher die Zaehne haette ausgebissen. Die habe ich versucht, so tief wie moeglich niederzumetzeln. Stundenlang nur das Brummen des Trimmers in den Ohren. Junge, was war ich froh, als ich damit fertig war. Dann natuerlich nochmal den Rest der Wiese mit dem Rasenmaeher. Genauso kein Vergnuegen. Die Wiese ist nicht glatt. Die Pferde haben im Laufe der Zeit tiefe Loecher in die Erde getreten, und der Rasenmaeher bleibt immer mit den Raedern haengen. Ist eben kein Rasen. Das ganze Spiel werden wir wohl in den naechsten Monaten alle zehn bis fuenfzehn Tage wiederholen, um dann irgendwann wieder eine halbwegs annehmbare Wiese zu haben.
Endlich tut sich was in der Natur.
Bei der Gelegenheit habe ich mir die Baeume, die dort stehen einmal genauer angesehen. Es sind eine ganze Reihe Obstbaueme. Nur habe ich keine Ahnung welche. Die Etiketten sind nicht mehr dran. Und da wir in unserem alten Garten so gut wie keine Obstbaueme hatten, habe ich auch dementsprechend wenig Ahnung davon. Einen Kirschbaum kann ich gerade noch erkennen. Aber Birne, Zwetschge oder Apfel, das muessen wir einfach abwarten. Alles in allem duerften das wohl so um die 20 noch kleine Obstbaueme sein. Zwei Walnussbaeume sind auch dabei. Die ganz kleinen habe ich an Stuetzpfeiler angebunden. Bisher hatte sich niemand darum gekuemmert. Einige sind auch schon eingegangen. Schade drum. Die restlichen bluehen teilweise schon. Wir erfreuen uns an den huebschen Blueten.
Die haesslichen Telegrafenmasten werden in den naechsten Tagen noch abgeholt. Haben wir gegen eine Fuhre Brennholz eingetauscht. Gutes Geschaeft.
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Geschrieben von admin in Obstanbau, Schaedlinge, tags: Apfel
Wir koennen sie verstehen, wirklich. Die Gaertner, die eben doch mit der chemischen Keule gegen all die Fressfeinde vorgehen. Da freut man sich wie Bolle, und am Ende kommt nichts dabei heraus. So geht es uns mit unserem Apfelbaum. Was haben wir uns noch vor wenigen Monaten ueber die vielen Blueten im Apfelbaum gefreut. Das war am 24. April. Alles in allem sind auch gut 30 Aepfel “erschienen”. Alles sah toll aus, und wir haben schon fast die Backformen eingefettet um einen leckeren Apfelkuchen zu backen. Den Rest des Eintrages lesen »
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Baumobst hat in der Vergangenheit in unserem Garten eine untergeordnete Rolle gespielt. Ganz einfach deswegen, weil wir nur zwei noch ganz junge Obstbaueme haben. Einen Pflaumenbaum und einen Apfelbaum. So riesig waren die Ernten bisher nicht. Der Pflaumenbaum hat im ersten Jahr sage und schreibe 5 Pflaumen gebracht. Seit dem keine mehr (in diesem Jahr konnten wir bisher eine Pflaume finden). Der Apfelbaum hatte in den vergangenen Jahren keine Fruechte. Das hat sich in diesem Jahr allerdings geaendert. Den Rest des Eintrages lesen »
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