Fuer viele Gaertner moegen Himbeeren nicht zu den besonders problematischen Kulturen zaehlen. Pflanzen, mulchen und ein wenig Wasser, schon kann man die leckersten Himbeeren ernten. Und nimmt man dann noch herbsttragende Himbeeren, die weniger anfaellig fuer Fressfeinde sind, dann steht nichts mehr im Weg. Vorausgesetzt man hat eine Gartenerde, die man auch so bezeichnen kann.

Wir haben schon des oefteren darueber berichtet, dass wir mit einer guten Gartenerde nicht gerade gesegnet sind. Und so ist es umso verwunderlicher, dass wir trotzdem einige Himbeeren ernten. Nicht die grosse Menge. Wir haben nicht genug um daraus vielleicht Marmelade zu kochen. (Die meisten verschwinden direkt in der Kinder Baeuche). Aber wir freuen uns auch ueber kleine Ernten.
Die weissen sind nicht etwa Andenbeeren. Es sind Ananaskirschen.
Himbeeren benoetigen eine humusreiche lockere und feuchte Erde, vertragen aber auch keine Staunaesse. So kann man es jedenfalls im Internet an diversen Stellen nachlesen. Und genau das ist es, was wir ihnen nicht bieten koennen. Lehm und nochmals Lehm, Steine und Trockenheit. Das finden unsere Himbeeren vor. Und genau deshalb freuen wir uns ungemein ueber jede leckere Beere die wir pfluecken koennen.
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Ein kleines Beet haben wir vor kurzem neu bestellt. Das war Beet 30, auf dem Zuckererbsen standen. Diese waren abgeerntet (wir waren mit knapp 3 Kilo auf diesem kleinen Stueck sehr zufrieden). Im letzten Jahr versuchten wir, die Erbsen noch etwas laenger stehen zu lassen in der Hoffnung, sie wuerden noch einmal bluehen und noch eine zweite Ernte bringen. Das war ein Trugschluss. Den Rest des Eintrages lesen »
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Nachdem wir im letzten Jahr ein 6 Meter langes Beet fuer den Anbau von Zuckerschoten genutzt haben und mit mehr als 7 Kilo viel zu viele ernten konnten, begnuegen wir uns in diesem Jahr mit unserem kleinsten Beet von 1,2 Meter Kantenlaenge. Von den Zuckerschoten im letzten Jahr liegen noch eine ganze Reihe eingefroren in der Tiefkuehltruhe.
Was uns aufgefallen ist, frisch hatten beide Sorten aus dem letzten Jahr keine Faeden. Wir haben sie vor dem Einfrieren entfernt. Wenn wir jetzt eine Tuete aus dem Gefrierschrank holen, sind dort wieder sehr starke Faeden zu finden, die nicht unbedingt den Appetit foerdern. Offensichtlich haben sich beide Sorten nicht zum Einfrieren bewaehrt. So werden wir in 2009 nur noch so viel anbauen, wie wir frisch gepflueckt verzehren koennen, entweder roh direkt von der Pflanze oder kurz im Wok geduenstet. So schmecken sie uns am besten.

Zuccola ist die einzige Sorte an die wir uns erinnern. Unserer Meinung nach war es auch die Sorte mit dem hoechsten Ertrag und mit den am besten schmeckenden Schoten. Sie sind dick fleischig, lassen sich prima pfluecken und sind frisch sehr knackig - einfach koestlich.

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