Posts Tagged “Getreide”

Gartenflaechen sollten, wie die Natur uns allerorten zeigt, nach Moeglichkeit immer bedeckt bleiben. Entweder durch organisches Material oder durch eine Gruenduengung, wenn nicht gerade Kulturpflanzen dort stehen. Aber selbst dann kann es nicht schaden, jedenfalls dann nicht, wenn keine Schneckenplage zu befuerchten ist. Welche Gruenduengung aber ist die richtige, Mitte August? Gar keine so einfach zu beantwortende Frage. Eine kleine Uebersicht ueber moegliche Gruenduengungspflanzen habe ich hier gefunden. Bestimmt nicht komplett, aber immerhin.

Nachdem ich also unser Getreidefeld gepfluegt hatte, sollte die Flaeche mit einer Gruenduengung eingesaet werden. Die Auswahl ist gross. Aber nicht alle aus der Liste eignen sich fuer uns oder generell fuer den Hobbygarten. Den Rest des Eintrages lesen »

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Getreideernte abgeschlossen, Kartoffeln aus der Erde, was also nun tun mit dem Garten? Vor dieser Frage stand ich vor einigen Wochen. Liesse ich bis in den Fruehling alles so wie es war, dann wuerde dort mehr Unkraut wachsen als jemals zuvor. Umgraben unmoeglich, viel zu gross, wochenlang mit der Schuffel umherlaufen und das Unkraut und das Gras klein zu halten viel zu aufwendig. Eigentlich schwebte mir vor, auf der Flaeche noch eine Gruenduengung auszusaeen. Aber einfach so auf die Erde streuen bringt nichts, die Getreidestoppeln im Weg. Das Saatgut wuerde sich nicht einmal vernuenftig in die Erde einarbeiten lassen. Was also tun? Den Rest des Eintrages lesen »

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Hafer im Garten, einer unserer diesjaehrigen Versuche. Vor Kurzem habe ich die Ernte eingefahren. Enorme 470 Gramm Haferkoerner konnte ich zusammenbekommen. Ist das nicht toll? Gut, es war ja auch nur etwas mehr als ein Quadratmeter, den ich im Fruehjahr mit einer Nackthafersorte von Dreschflegel bestellt habe. Eben zum Testen. Allzuviel Muehe habe ich mir mit dem Hafer auch nicht gegeben. Ein oder zwei mal habe ich, als er noch klein war, die Schuffel durch die Reihen gezogen. Ansonsten nichts daran getan.

Unser Hafer hat es nicht leicht gehabt.

Mit der Zeit hat sich der Hokkaido Kuerbis bis in die Haferecke hervorgearbeitet. Den Hafer hat der Wind einen Sommertag umgeweht, so dass recht viele Halme auf der Erde lagen. Besonders viel Sonne hat er auch nicht abbekommen. Stand im Schatten unseres Stangenbohnenzeltes. Also nicht gerade ideale Voraussetzungen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Zuckerhirse, wer kommt schon auf die Idee so etwas im Garten anzubauen? Wenn es auch nur den geringsten Sinn machen wuerde, Zuckerhirse anzubauen, dann haetten das schon andere gemacht und wuerden damit Geld verdienen. Habe ich aber noch nie gehoert. Ich wuerde sogar annehmen, nicht einmal in einer einzigen Gemuesekiste vom Biobauern hat jemals eine Stange Zuckerhirse gelegen. Allenfalls fuer die Biogaserzeugung oder die Bioethanolgewinnung soll Zuckerhirse bei uns angebaut werden. Jedenfalls geht dies aus diesem PDF Dokument hervor. Gesehen habe ich sie aber noch nirgendwo. Das muss in Frankreich anders sein. Laut einem “Arte” Bericht wird im Sueden Frankreichs Zuckerhirse schon seit laengerem angebaut.

Warum also muss ich das versuchen? Ich besitze keine Biogasanlage und Bioethanol ist auch nur schwer zu gewinnen (waere aber eine feine Sache). Tja, manchmal frage ich mich das selbst. Nicht nur bei Zuckerhirse, auch bei vielen anderen Pflanzen im Garten. Es muss wohl eine tief in mir schlummernde Neugier sein, die mich dazu treibt, immer wieder neue Pflanzen und neue Anbaumethoden auszuprobieren. Heute moechte ich also von einem unserer diesjaehrigen Versuche berichten, dem Anbau und der Verkostung von Zuckerhirse. Den Rest des Eintrages lesen »

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Vor einiger Zeit habe ich ueber unsere Weizenernte berichtet. Heute moechte ich von der Roggenernte berichten. Ich war ja so “bescheuert” und habe im Fruehjahr jeweils 50 Quadratmeter Roggen und Weizen ausgesaet. einfach nur, um zu sehen wie viel sich dabei ernten laesst. Der Weizen war ziemlich standfest, den Roggen dagegen hat es vor einiger Zeit umgehauen. Da waren Halme von fast 2 Metern dabei, die konnten einem ordentlichen Windstoss nicht standhalten. Zuerst hatte ich Bedenken, der Roggen wuerde sich nicht weiter entwickeln. Diese Bedenken waren allerdings unbegruendet. Eine Folge hatte es aber doch, dass der Roggen umgeknickt ist. Es kam wesentlich mehr Sonnenlicht bis auf die Erde und darunter hat sich das Unkraut rasant vermehrt.

Jedenfalls musste auch der Roggen geerntet werden. Beim Weizen habe ich das noch, bekloppt wie ich bin, mit einer grossen Schere gemacht. Den Rest des Eintrages lesen »

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