Posts Tagged “Hühner”

Wer hat unseren Enten bloss gefluestert, wozu sie Fluegel haben? Wenn ich den erwische! Von all den Tieren, die bei uns leben, waren unsere Barbarieenten bisher die problemlosesten. Nachdem wir ja zu den Enten wie die Jungfrau zum Kind kamen, wir haben naemlich drei geschenkt bekommen, haben sich keine groesseren Probleme aufgetan. Nach anfaenglichen Schwierigkeiten mit den Huehnern, haben sie sich ganz gut eingelebt, haben uns bestimmt 100 Eier geliefert und zusaetzlich noch drei Kueken, die mittlerweile erwachsen geworden sind. Sie zanken sich nicht, sie balgen sich nicht um jeden Brotkrumen, sie sitzen nur friedlich auf der Stelle, trotten manchmal zum improvisierten Ententeich und nehmen ein Bad oder aber, sie schleichen sich in den Huehnerstall, meist frueh am Morgen, wenn die Huehner alle nach draussen draengen. Dann machen sie sich ueber das Huehnerfutter her, schleudern mit ihren breiten Schnaebeln Mengen von Koernern im Stall umher bevor sie sich wieder verziehen und den Rest des Tages herumsitzen.

Viel Arbeit machen die Enten nicht

Bis auf den regelmaessigen Wasserwechsel im Teich ist da nicht viel zu machen. Das geht jetzt schon mehr als ein Jahr so. Wir freuten uns schon auf einen leckeren Entenbraten, denn im Fruehling werden ein Teil der Enten, ebenso wie die Huehner, zum Schlachter gehen. Das war beschlossene Sache. Bis ich vor vielleicht zwei Wochen wieder mal bei den Tieren war. Den Rest des Eintrages lesen »

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Die Menschen sind beileibe nicht die einzige Spezies auf Erden, die nicht in Frieden zusammenleben kann. Das musste ich heute morgen recht blutig feststellen. Auch unter Huehnern herrscht nicht immer eitel Sonnenschein, und Mobbing scheint auch dort an der Tagesordnung zu sein.

Zwei Jahre mit Huehnern

Zwei Jahre leben wir jetzt schon mit einer Schar Huehner zusammen, die uns auch schon, neben den vielen Eiern, eine Menge Spass bereitet hat. Die ersten sieben Huehner stammten aus dem Jahr 2010 und leben immer noch. Es waren verschiedene Rassen. Hybridhuehner, Sperber und eine braune Rasse, die ich nicht beim Namen kenne. Im Jahr 2011 habe ich noch einmal 5 dazu gekauft, alle der Rasse Sussex. Dass mal hier und da die Federn fliegen ist normal. Auch dass das ein oder andere Huhn mal eine kahle Stelle, meist auf dem Ruecken zeigt, haben wir schon oefters erlebt. Hat sich in der Vergangenheit aber immer wieder eingerenkt. Seit einigen Wochen allerdings scheint der Friede im Huehnerstall nicht mehr gerade zu haengen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Was bin ich froh, dass es andere Gartenblogger gibt, die viel mehr Ahnung von der Materie haben als ich. Schon so einiges an Wissen, so einige Anregungen und so einige Verbesserungen habe ich schon bei anderen nachgelesen und dann selbst in die Tat umgesetzt. Wie zum Beispiel dieser Tage wieder.

Schon seit wir hier wohnen wundere ich mich, warum die beiden recht grossen Haselnussstraeucher im Garten, beide Zuchthaselnuesse verschiedener Sorten, so gut wie keine verwertbaren Haselnuesse hervorbringen. Eigentlich sollten daran viel groessere Nuesse wachsen, als an den wilden Haselnussstraechern, die hier ueberall in der Landschaft herumstehen. Aber nichts dergleichen! Wenn ich denn ueberhaupt mal eine Nuss finde (und die kann ich an zwei Haenden abzaehlen), dann ist sie kaum groesser als ihre wilden Artgenossen. Zu allem Ueberfluss enthalten sie zu 90 Prozent dann auch noch keine Nuss. Diese ist, wenn ich sie finde, schon lange vorher von einem netten Gartenmitbewohner verspeist worden. Uebeltaeter duerfte wohl der Haselnussbohrer sein. Das ist deprimierend.

Andere Gartenblogger haben da mehr Glueck. Den Rest des Eintrages lesen »

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Dieser Tage erhielt ich einen Kommentar von maxgreen mit recht kritischem Unterton. Dieser sicherlich auch mit Recht (ich weiss es nicht ;) . So ganz unkommentiert moechte ich ihn aber doch nicht im Raum stehen lassen und diesen Artikel zum Anlass nehmen, um einmal einige Worte ueber die Misserfolge bei unseren Tieren zu sagen. Ist ja nicht das erste Mal, dass daran Kritik geuebt wird. Besonders auf meinem youtubekanal werden immer wieder Stimmen laut, die uns vorwerfen, vieles falsch zu machen.

Ich bin immer fuer Kritik offen. Kritik gehoert dazu, wenn man seine Erfahrungen und Erlebnisse oeffentlich macht. Ich lerne aus jeder Kritik, ich nehme meine Anregungen aus jeder Kritik und ich versuche mich zu bessern. Was auch logisch ist. Mit zunehmender Erfahrung passieren auch weniger Fehler.

Hier der Kommentar

Das tut mir auch sehr leid, Ralf! Ich komme nun schon sehr lange zu “Besuch” und nehme an euren Erfolgen und Mißerfolgen teil. Dabei finde ich deine Videos echt klasse. Nur heute habe ich mich gefragt: muss das wirklich sein? Musst du wirklich mit ALLEM, besonders mit den Tieren so experimentieren? Meterbohnen, wunderbar! Wenn die wachsen oder auch nicht, es spielt keine große Rolle für einen”Möchtegern-Selbstversorger”, Tomaten mit Grünkragen (meist Stickstoffüberdüngung), macht ja nix. Kaninchen-Mama tot, weil - keine Ahnung, wie die sich vermehren… hm? Kücken entschwunden, weil keine Ahnung, wie die es geschafft haben durch den grobmaschigen Zaun zu verschwinden… hm? Was frißt eigentlich ein Huhn, eine Ente, ein Kaninchen? Es sind NUTZtiere, stimmt - artgerechte Haltung? - learning by doing? Was ist bloß mit den Bienen los? Alle tot, naja, traurig, ich habe mich ja nun zu einem Kurs angemeldet… Du merkst den Punkt auf den ich hinaus will? Weinreben pflanzen, Pilze züchten, Kartoffeln auf der Wiese anbauen und keine Ahnung zu haben, das ist wirklich nicht schlimm sondern lustig. Ich bin sehr für Experimente, doch bei den Tieren hört bei mir persönlich der Spaß dann doch irgendwann auf. Das mein kritischer Kommentar nun beim Bienen-Video steht ist eher ein Zufall, denn das ein Bienenvolk eingehen kann, kann ja auch den erfahrensten Imkern passieren. Viele Grüße und experimentiere weiter (mit Pflanzen und Maschinen). Liebe Grüße maxigreena

Wir waren Stadtmenschen

Wie sollten wir auch ohne Fehler bleiben. Wir sind Stadtmenschen gewesen, haben unser Leben wie die meisten anderen auch im alltaeglichen Trott verbracht, haben geschuftet, haben gespart, haben konsumiert und haben oft kritik und gedankenlos das akzeptiert, was man uns vorgesetzt hat. Den Rest des Eintrages lesen »

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Wenn es Haustiere bei uns gibt, die sich in der Vergangenheit als besonders robust, unkaputtbar, immer froehlich und immer zu einem Scherz aufgelegt gezeigt haben, dann waren es die Huehner. Weder Eis und Schnee, bittere Kaelte, Gewitter oder die streunenden Katzen koennen ihnen etwas anhaben. Seit fast zwei Jahren halten wir Huehner, und in diesen zwei Jahren ist uns noch kein einziges verstorben. Mal abgesehen vom ersten Schlupf im vergangenen Jahr, von dem kein einziges uebrig geblieben ist. Was aber wohl mehr daran gelegen hat, dass die Kleinen nicht in einem eigenen Stall aufgewachsen sind, sondern schon kurz nachdem sie das Nest verlassen hatten, sich mit der Henne draussen im Freilauf aufhielten. Das hat bestimmt Raeuber angelockt. Denn ueber einen Zeitraum von einigen Wochen sind sie alle spurlos verschwunden. Kein Anzeichen eines Kampfes, keine verstreuten Federn. Die kleinen Kueken sind einfach verschwunden.

Dass uns ein Huhn eines natuerlichen Todes gestorben ist, hat es noch nicht gegeben. Gestern aber fand ich eines im Huehnerstall auf der Stange sitzend, der Kamm eingefallen und nur noch blass rosa. Die Augen mehr geschlossen als geoeffnet. Den Rest des Eintrages lesen »

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