Wir suchen ja schon lange nach einem Beweis dafuer, dass es Kaninchen sind, die all unsere Pflanzen im Garten immer und immer wieder abfressen. Da haben wir doch voellig falsch gelegen. Wir haben heute den Beweis dafuer gefunden, dass es nicht Kaninchen sind: Es ist der Osterhase gewesen! Die Spuren waren eindeutig: Bunt bemalte Eier, Schokoladenhasen und kleine Suessigkeiten. Eindeutiger kann der Beweis nicht sein. Warum sind wir nicht schon frueher darauf gekommen?

Waehrend wir uns die Haare raufen wie wir diesen ungebetenen Gast wieder loswerden, verfallen die Kinder in ein ungeahnt heftiges Osterfieber. Nur noch uebertroffen von dem Fieber, das alljaehrlich so Anfang Dezember die Kinder befaellt. Den Rest des Eintrages lesen »
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Wir haben darueber berichtet. Ein grosses Problem in unserem Garten sind die Kaninchen. Trotz aller Muehe die Schlupfloecher zu schliessen, immer wieder finden wir Anzeichen von Kaninchen. Kein Wunder, das angrenzende Waldstueck ist voll davon. Spaziert man hindurch, trifft man an allen Ecken und Enden auf Kaninchenbaue. Und einen solchen Bau haben wir auch im Garten gehabt. Vor ungefaehr sechs Wochen fanden wir die ersten Anzeichen dafuer, dass Kaninchen nicht nur unseren Garten auf der Suche nach Nahrung durchstreifen, sondern auch einen Bau in einem sandigen Bereich angelegt haben. Zuerst sah es nur so aus als haetten sie versucht nach etwas Essbarem zu graben, dann aber wieder davon abgelassen. Nachdem aber immer wieder an der selben Stelle zu sehen war, dass frisch gegraben wurde, haben wir den Eingang mit Erde zugeschuettet. Das ging auch eine Woche gut. Keine Hinweise auf Kaninchen. Dann, nach einer Woche war das Loch wieder aufgebuddelt.

Heute hatten wir die Zeit, uns das ganze einmal genauer anzusehen. Den Rest des Eintrages lesen »
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Wir waren einige Tage nicht im Garten. Haette vermutlich auch nicht viel gebracht. Bei Dauerregen und Temperaturen gerade ueber dem Gefrierpunkt ist nicht viel zu unternehmen. Eigentlich wird es Zeit, die ersten Beete fertig zu machen. Melde, die wir noch einmal aussaeen wollen, Dicke Bohnen und auch bald Spinat koennte schon fast gesaet werden. Es ist jedoch so nass, an irgendwelche Bodenarbeiten ist nicht zu denken. Und doch, bei unserem Rundgang konnten wir doch wirklich weitere Lebenszeichen entdecken. Eine unserer beiden Rhabarberpflanzen schiebt die ersten Blaetter aus der Erde. Gerade mal so, dass man sie erkennen kann. Irgendwie stimmt uns das froh. Nach dieser schier endlosen Winterzeit (so kommt es einem jedenfalls in jedem Jahr vor) endlich ein Zeichen dafuer, dass es wieder aufwaerts geht.

Aber auch andere Mitbewohner im Garten scheinen die Veraenderung zu spueren.
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Wir hatten angenommen, im Schnee der letzten Wochen alle Kaninchenschlupfloecher entdeckt und gestopft zu haben. Pustekuchen. Beim heutigen Besuch im verregneten Garten mussten wir, wie so oft feststellen, dass die Kaninchen in der Nacht die rauschendsten Feste feiern muessen. Nach all dem Kaninchenkot zu urteilen sind das Dutzende. Unsere im Herbst gesteckten Zwiebeln sind entweder abgefressen, aus der Erde gezogen oder einfach verschwunden. Auf den Beeten ueberall “Kaninchenkoettel”. Eine Seite unseres Gartens grenzt an ein kleines Waldstueck, die andere Seite an ein brachliegendes Feld. Geradezu ideal fuer Kaninchen. Selbst an Stellen, an denen wir Kaninchendraht verlegt haben, sind Schlupfloecher zu erkennen.
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Das ist wohl ein eindeutiger Beweis. Kaninchenspuren im Schnee. Jetzt muss es nur noch einmal richtig schneien damit wir nachvollziehen koennen welches Schlupfloch sie benutzen um in den Garten zu gelangen.

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