So langsam muessen wir zusehen, dass auch die letzten Ernten aus dem Garten eingefahren werden. Heute haben wir wieder einen Erntetag eingelegt. Und da ist doch einiges zusammengekommen. Die letzten 10 Kilo Moehren ohne Maden. Ein wirklicher Erfolg. Nicht ganz so viel wie im letzten Jahr. Aber doch mit 23 Kilo Moehren insgesamt ein passables Ergebnis.

Ulmer Ochsenhoerer sind auch noch reichlich zu ernten. Und dabei ist die Kapazitaet in den Tiefkuehltruhen ausgeschoepft. So viel ist frisch nicht zu vertilgen.

Steckrueben sind ebenfalls noch reichlich vorhanden. Einige sind zwar geplatzt und sehen nicht so gut aus. Aber auch die uebrigen ergeben noch einige Mittagessen. Diese hier brachte ein Kilo auf die Waage.

Den groessten Teil unserer Roten Bete haben wir geerntet. Die Naechte werden doch langsam merklich kuehler und wachsen tun sie auch nicht mehr. Etwas mehr als 12 Kilo haben wir heute geerntet. Diese werden in einem mit nassem Sand gefuellten Plastikwaeschekorb gelagert. Hoffentlich bekommen wir nicht so tiefe Temperaturen wie im letzten Jahr, bei denen uns ein grosser Teil der Roten Bete in einem nicht beheizten Raum erfroren sind.

Mit Salaten koennen wir auch noch aufwarten. Einige schoene Koepfe warten noch darauf, geerntet zu werden. Wird auch hier Zeit. Besser werden sie durch laengeres Stehen auf dem Beet nicht mehr.

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So viel zu tun und so wenig Zeit. In unserem Haus haben wir mit den ersten Arbeiten begonnen. In einem Teil der Raeume haben wir die alten “Oma” Tapeten von den Waenden gerissen und die alten Teppiche und Bodenbelaege entfernt. Ziemlich viel Arbeit, alte Tapeten zu entfernen. Drei Tage haben wir bis zu den Knoecheln in Tapetenresten gestanden. So koennen wir aber ganz von vorne anfangen. Wir sehen, was verbaut wurde. Und das ist schon unterschiedlich. Den Rest des Eintrages lesen »
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Ein klein wenig vorwitzig waren wir nun doch. Nach den Problemen mit unserem Moehrenbeet mussten wir doch einmal genauer nachsehen, was sich so unter dem Netztunnel in den letzten Monaten getan hat. Was zum Vorschein kam, laesst hoffen. Sicher, die Groesse laesst noch zu wuenschen uebrig. Kann ja noch kommen. Der Geschmack jedenfalls, nach sofortiger Verkostung war prima. So eine Moehre direkt aus der Erde ist schon eine leckere Sache. Dazu noch frei von Maden, was wollen wir mehr.

Dafuer, dass sie in einer relativ dunklen Gartenecke stehen koennen wir uns nicht beklagen. Mehr als drei bis vier Stunden Sonnenschein am Tag bekamen sie naemlich nicht ab. Das Gartenhaus steht zu nah dran.
Im Vordergrund uebrigens einige Knollenziest Pflanzen. Mal sehen, ob es in diesem Jahr fuer mehr reicht als in 2008.

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Jahrelang haben wir nur Karotten mit Maden geerntet. Immer wieder haben wir gehofft, einmal welche ohne Fliegenmaden zu ernten. Fehlanzeige. Seit dem letzten Jahr versuchen wir etwas Neues. Ein Gemueseschutznetz, das die Fliegen zuverlaessig von den Moehren fern halten soll. Im vergangenen Jahr hat es auch gut funktioniert. Wie aber sieht es in diesem Jahr aus? Den Rest des Eintrages lesen »
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Im Laufe der vergangenen Monate haben wir so allerlei Saatgut und Pflanzen im Garten untergebracht. Die einen oder anderen davon sind dann auch schon mal in Vergessenheit geraten. Oder aber von anderen Pflanzen so zugewuchert worden, dass sie nicht mehr zu sehen waren. Jetzt, wo die Arbeit im Garten etwas nachlaesst, (dafuer nimmt die Arbeit in der Kueche zu, um all die Ernten auch haltbar zu machen) bleibt etwas Zeit auch mal durch den Garten zu gehen, ohne eine Hacke, eine Giesskanne oder ein kleines Pflaenzchen in der Hand zu haben. Den Rest des Eintrages lesen »
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