Posts Tagged “Tierhaltung”

Wie soll ich meine neueste Errungenschaft nun nennen? Fahrbarer Huehnerstall, Chicken Tractor, Huehnertraktor oder doch besser Huehnerrasenmaeher? Ist eigentlich auch egal. Ich habe mir jedenfalls wieder etwas zusammengezimmert, was ich im vergangenen Winter bei youtube gesehen habe. Da konnte ich nicht nein sagen. Die Materialien lagen zum groessten Teil noch bei uns herum, kostet also nicht die Welt und ausprobieren wollte ich das unbedingt einmal. Im deutschsprachigen Raum konnte ich nur einen einzigen Film dazu finden. Im englischsprachigen Raum gibt es allerdings dutzende. Es handelt sich um einen Huehnerstall, den man ganz einfach verschieben kann.

Gut, das ist nichts Neues. Die Profi Huehnerhalter machen das schon lange. Mit ausrangierten Bauwagen und Aehnlichem werden die Huehner von Ort zu Ort gefahren. Im kleinen Massstab fuer den Hobbygarten scheint sich diese Idee allerdings noch nicht durchgesetzt zu haben. Erstaunlich, denn ich finde so einen fahrbaren Huehnerstall eigentlich ganz gut. Den Rest des Eintrages lesen »

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Ich glaube, 2012 wird ein Jahr, in dem wir noch viel Spass haben werden. Vor allem mit unseren Laufenten. Das sind ja wirklich lustige Gesellen. Pfiffig, neugierig und stets hungrig. Die muessen wir immer im Auge behalten. Man glaubt kaum, wie schnell die spitz bekommen haben, dass, sobald ich im Garten auftauche und etwas in der Hand habe, auch Fressbares fuer sie abfaellt. Spaten, Hacke oder Schuffel, ich muss mich nur in Richtung Garten bewegen, dann kommen sie schon angedackelt. Und kaum lege ich den Spaten aus der Hand, sind sie wieder verschwunden und machen “Siesta” an ihren Lieblingsstellen. Oder aber, was sie noch lieber tun, sie schmuggeln sich durch die Tuer zum Garten hinaus zum Gewaechshaus oder noch schlimmer, sie laufen bei uns ueber den Hof. Den Rest des Eintrages lesen »

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Es gibt viele Dinge, die in einem Biogarten wichtig sind. Mischkultur (so weit es geht), Fruchtfolge, moeglichst kein Hybridsaatgut (oder welches von Monsanto), dafuer aber nach Moeglichkeit resistente Sorten, Mulch und sicher noch viele andere Faktoren, von denen der Erfolg abhaengt. Eine Sache ist aber von ueberragender Bedeutung. Diese zu haben ist vielleicht die wichtigste Voraussetzung fuer jeden Hobby-Biogaertner ueberhaupt. Das ist Kompost. Von gutem Kompost aus eigener Herstellung kann man nie genug haben. Je mehr je besser. Kompost ist die Kraft, die entscheidend zm Erfolg beitraegt, er duengt die Pflanzen und verbessert den Boden. Das wird wohl mittlerweile jeder Gaertner mitbekommen und kapiert haben.

Jeder hat wohl einen Kompostplatz

So wird wohl jeder Hobbygaertner in einer Gartenecke einen Kompostbehaelter stehen haben, in dem all das landet, was an Abfaellen im Garten anfaellt. Allerdings, aus reinem Pflanzenmaterial wird wohl kaum jemand genuegend Kompost zusammenbekommen, um seinen Garten damit zu duengen. Jedenfalls ist mir das noch nie gelungen. Gluecklich ist der, der zusaetzlich noch Tiere haelt, deren Mist die Kompostmenge erheblich erhoeht. Aber auch damit stoesst man schnell an seine Grenzen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Jetzt habe ich mir das Spiel mit den herumfliegenden Enten einige Wochen angesehen und schon lange drauf gewartet, dass einer der Nachbarn sich beklagt. Diesen Fall hatten wir nun. Die Enten wuerden die Pferde scheu machen, und sie wuerden auf der Terrasse anderer Leute herumlaufen und ka…n. Das moechte ich ja nun niemandem zumuten. So mussten wir etwas unternehmen. Ich hab’s kommen sehen.

Alleine keine Chance

So eine Ente alleine einzufangen habe ich schon vor einigen Tagen mal versucht. Die lachen mich nur aus. Hoffentlich hat mich niemand gesehen, wie ich mich dort zum Affen gemacht habe. Am Wochenende sieht das anders aus. Da ist meine Frau auch zu Tageslichzeiten zu Hause, und so haben wir das Problem mal in Angriff genommen. Den Rest des Eintrages lesen »

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Wer hat unseren Enten bloss gefluestert, wozu sie Fluegel haben? Wenn ich den erwische! Von all den Tieren, die bei uns leben, waren unsere Barbarieenten bisher die problemlosesten. Nachdem wir ja zu den Enten wie die Jungfrau zum Kind kamen, wir haben naemlich drei geschenkt bekommen, haben sich keine groesseren Probleme aufgetan. Nach anfaenglichen Schwierigkeiten mit den Huehnern, haben sie sich ganz gut eingelebt, haben uns bestimmt 100 Eier geliefert und zusaetzlich noch drei Kueken, die mittlerweile erwachsen geworden sind. Sie zanken sich nicht, sie balgen sich nicht um jeden Brotkrumen, sie sitzen nur friedlich auf der Stelle, trotten manchmal zum improvisierten Ententeich und nehmen ein Bad oder aber, sie schleichen sich in den Huehnerstall, meist frueh am Morgen, wenn die Huehner alle nach draussen draengen. Dann machen sie sich ueber das Huehnerfutter her, schleudern mit ihren breiten Schnaebeln Mengen von Koernern im Stall umher bevor sie sich wieder verziehen und den Rest des Tages herumsitzen.

Viel Arbeit machen die Enten nicht

Bis auf den regelmaessigen Wasserwechsel im Teich ist da nicht viel zu machen. Das geht jetzt schon mehr als ein Jahr so. Wir freuten uns schon auf einen leckeren Entenbraten, denn im Fruehling werden ein Teil der Enten, ebenso wie die Huehner, zum Schlachter gehen. Das war beschlossene Sache. Bis ich vor vielleicht zwei Wochen wieder mal bei den Tieren war. Den Rest des Eintrages lesen »

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