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Wenn wir manchmal nur nicht so traege waeren. Erdbeerspinat.

So ein Garten produziert schon eine Menge Arbeit. Da koennen wohl so einige Gaertner ein Lied von singen. Manche Dinge sind dringend und werden sofort erledigt, andere sind nicht ganz so wichtig und werden ehrer auf die „lange Bank“ geschoben. Und zu wieder anderen Dingen kann man sich einfach nicht aufrappeln. Teils weil sie zu aufwendig sind, aber auch weil sie zu neu sind. So ist es uns mit unserem Erdbeerspinat ergangen.

erdbeerspinat-beet

Mit viel Muehe haben wir ihn ueberhaupt ans Wachsen bekommen. In einer nicht sonderlich beachteten Gartenecke. Ab und zu sind wir einmal vorbei gelaufen und haben nachgesehen was sich so tut. Aber so richtig ans Werk mochten wir uns einfach nicht geben. Jetzt ist es zu spaet.

erdbeerspinat-fruechte

Erst waren sie gruen und zierlich, und wir konnten uns nicht dazu aufraffen sie zu ernten und in der Kueche zu verwenden. War uns einfach zu neu (manche Pflanzen muessen wir uns erst ein Jahr lang ansehen bis wir uns dazu durchringen, sie einmal zu verwenden). Dann erschienen unzaehlige kleine rote Fruechte die wir auch mal probiert haben. Schmeckten allerdings eher nach gar nichts. Jedenfalls schmeckten sie nicht so einladend, als dass wir sie haetten unbedingt verarbeiten muessen. So weit wir gelesen haben, lassen sie sich gut mit anderen Fruechten zusammen zu einer Marmelade verarbeiten. Wir sind nicht dazu gekommen.

erdbeerspinat-fruechte-nahaufnahme

Jetzt, (die Fotos sind schon ein paar Tage alt) lassen sie sich nicht mehr verwerten. Die meisten Fruechte sind abgefallen oder sehen nicht mehr besonders frisch aus. Und auch das Gruen sieht nicht mehr besonders einladend aus. Schade eigentlich. Ist ja gerade einer der Beweggruende, uns gaertnerisch zu betaetigen. Neues und Unbekanntes auf den Teller zu bekommen.

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